Gar kein Radweg vorhanden
09.02.2017
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09.02.2017 05:00
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Leserbrief
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Leserbrief: Unschönes Erlebnis

WN/OZ vom 4. Februar

Vorab, niemand bewegt sich fehlerfrei im öffentlichen Straßenverkehr, auch Frau Benninghof nicht. Den bedauerlichen Ärger hätte sie nicht gehabt, wenn sie sich vorschriftsmäßig verhalten hätte. Auch die Frau mit Kopftuch (den Hinweis fand ich nicht sehr prickelnd) wäre dann nicht behindernd gewesen.

Denn zwischen der Carl-Benz-Straße und der Saarbrückener Straße gibt es schon lange keinen Radweg mehr, vorwiegend wegen der gefährlichen Ecke am Restaurant. Ein entsprechendes Verkehrszeichen ist vorhanden (Fußgänger), und die Radwegmarkierung fährt in die Carl-Benz-Straße ein. Sie müssen also besagtes Teilstück umfahren.

Also wertes ADFC-Mitglied: Uffgebasst! Seien Sie froh, dass die Polizei nicht so reagiert hat, wie Sie wollten, ansonsten hätten Sie vielleicht auch ein „Knöllchen“ bekommen. In Hinblick auf Zeit- und Kostenaufwand finde ich die Mobilisierung der Polizei unverhältnismäßig, ich denke hierbei auch an den Überstundenreport unserer Polizei. Also absteigen, vorbeigehen und weiter geht es. Ich selbst begehe dieses Teilstück des Öfteren, Hinweise an entgegenkommende Radfahrer werden mit der kerndeutschen Kommunikationsfloskel erwidert.

Horst Jeske, Weinheim

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