Nicht vor Merkel einbrechen
11.11.2017
Diesen Artikel
11.11.2017 05:00
Drucken Vorlesen Senden
Leserbrief
52

Merkel rügt Partner

WN/OZ vom 7. November

Wenn Merkel meint, die Bürger in Deutschland weiter so zu belasten, wie sie es in ihren vorherigen Amtszeiten getan hat, wird sie hoffentlich genau das erfahren, was ihrem Ziehvater 1998 passiert ist. Das Auspressen der Bürger in Deutschland zugunsten von unfähigen Ländern, die ihre Finanzpolitik nicht in den Griff bekommen und mit deutschen Steuergeldern finanziert werden, muss aufhören. Die Entfremdung von Deutschland durch syrische Flüchtlinge und Asylbewerbern aus der Türkei muss aufhören. Die versteckten Reparationszahlungen müssen aufhören. Auch die Türkei in ihrer Militäraufrüstung mit deutschen Steuergeldern zu unterstützen, muss aufhören. Glaubt denn Merkel wirklich, dass die Asylsuchenden aus der Türkei wirklich vor Erdogan fliehen? Zwei Drittel dieser Leute sind doch Erdogans Unterstützer, um sein sogenanntes Osmanisches Reich aufzubauen und Deutschland und Europa zu unterwandern. Das moderne trojanische Pferd. Wenn Merkel weiter so gegen die Mittelschicht und für die Verarmung von deutschen Bürgern eintritt, gehört sie von den Koalitionspartnern abgesägt. Und wenn es auch Neuwahlen geben muss, dann soll es zu Neuwahlen kommen. Nur eines darf nicht passieren: die AfD und die SPD in der Regierung zu sehen. Beide Parteien haben ihre Unfähigkeit für eine Regierungsarbeit doch außerordentlich gut bewiesen. Um dies einmal in der Ausdrucksweise von Nahles auszudrücken. Die haben sich selbst eine in die „Fresse“ gehauen. Man kann nur hoffen, dass CSU und FDP nicht vor Merkel einbrechen.

Michael Schmitt, Grasellenbach

SOCIAL BOOKMARKS
11.11.2017 05:00
Drucken Vorlesen Senden
Ihre Meinung interessiert uns

Durchsuchen Sie unser Archiv!