Überblick
Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland ist Spitze
Peking (dpa) - Deutschland ist zur wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft in der Eurozone aufgestiegen. Die Deutschen jagten den Finnen den Spitzenplatz unter den Euroländern ab, wie aus dem globalen Wettbewerbsbericht hervorgeht, den das Schweizer Weltwirtschaftsforum am Donnerstag in Peking vorlegte.
Immer mehr Einmalzahlungen statt Gehaltserhöhung
Wiesbaden (dpa) - Bei vielen Tarifabschlüssen im ersten Halbjahr 2010 haben Gewerkschaften und Arbeitgeber nach einer Analyse des Statistischen Bundesamtes vor allem Einmalzahlungen vereinbart. Im Gegensatz zu prozentualen Erhöhungen werden diese bei künftigen Erhöhungen nicht berücksichtigt, wie das Amt am Donnerstag mitteilte.
OECD sieht trotz Erholung Gefahren
Paris (dpa) - Die Wirtschaft der Industriestaaten kommt langsamer als erhofft aus dem tiefsten Konjunkturtal der Nachkriegsgeschichte. In den sieben wichtigsten Industrieländern (G7) könnte das Wachstum im zweiten Halbjahr gerade einmal 1,5 Prozent betragen.
Media-Saturn bringt Eigenmarken an den Start
Unterföhring (dpa) - Die Metro-Tochter Media-Saturn will mit vier eigenen Marken den Elektroherstellern Marktanteile abjagen. Langfristig peilt das Unternehmen auf diese Weise Milliardenumsätze an.
Preisauftrieb schwächt sich ab
Wiesbaden (dpa) - Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich im August etwas abgeschwächt. Die Jahresteuerung ging von 1,2 Prozent im Vormonat auf 1,0 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.
Deutsche Aktien drehen ins Plus
Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag in die Gewinnzone gedreht. Steigende Kurse aus dem Autosektor stützten den Markt, hieß es von Marktteilehmern. Der Leitindex stieg gegen Mittag um 0,39 Prozent auf 6189 Punkte.
Wachstumsprognosen liegen sich bei über drei Prozent
Kiel (dpa) - Die Wachstumsprognosen für Deutschlands Wirtschaft im laufenden Jahr pendeln sich bei über drei Prozent ein. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) legte sich am Donnerstag ebenso wie zuvor das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) auf 3,4 Prozent fest.
BGH erlaubt Apotheken kleinere Werbegeschenke
Karlsruhe (dpa) - Apotheken dürfen mit Gutscheinen oder Geschenken von geringem Wert um Kunden werben. Werbegeschenke oder Rabattmarken im Wert von einem Euro bedeuteten keinen unzulässigen Wettbewerbsverstoß, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe.
BMW macht Tempo: Absatzplus von 12,5 Prozent
München (dpa) - BMW gibt beim Absatz weiter Gas. Im August verkaufte das Unternehmen weltweit 103 239 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce, das bedeutet ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die BMW AG am Donnerstag mitteilte.
Studie: Deutsche fahren wieder auf starke Autos ab
Duisburg (dpa) - Deutschlands Autokäufer haben ihre Vorliebe für PS-starke Fahrzeuge wiedergefunden. Von Januar bis Juli 2010 seien in Deutschland Neuwagen mit im Schnitt 129,8 PS unter der Haube gekauft worden.
Winterkorn soll drei weitere Jahre VW-Chef bleiben
Wolfsburg (dpa) - Der Volkswagen-Konzern will nach einem Pressebericht weiter seinem Chef Martin Winterkorn vertrauen. Dazu solle der eigentlich im November 2011 auslaufende Vertrag des 63- Jährigen um weitere drei Jahre verlängert werden.
dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft
Pleitewelle in Deutschland steigt höher
Börse
DAX: Kurse im XETRA-Handel am 9.09.2010 um 13:05 Uhr
Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 9.09.2010 um 13:05 Uhr folgende Kurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten).
Deutsche Aktien drehen ins Plus
Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag in die Gewinnzone gedreht. Steigende Kurse aus dem Autosektor stützten den Markt, hieß es von Marktteilehmern. Der Leitindex stieg gegen Mittag um 0,39 Prozent auf 6189 Punkte.
New Yorker Schlusskurse am 8.9.2010
Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 8.09.2010 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
Weltbörsen und Finanzmärkte auf einen Blick
Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 8.09.2010 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss):
Währung
Devisen: Euro-Referenzkurs auf 1,2715 Dollar gestiegen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Referenzkurs des Euro <EURUS.FX1> ist am
Donnerstag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs
auf 1,2715 (Mittwoch: 1,2697) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7865
(0,7876) Euro.
Devisen: Euro sinkt wieder unter 1,27 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Donnerstag wieder unter
die Marke von 1,27 US-Dollar gesunken. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2695 Dollar und damit rund einen halben Cent weniger als
am Vorabend. Ein Dollar war 0,7877 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2697 (Dienstag: 1,2744) Dollar
festgesetzt.
Devisen: Eurokurs reagiert kaum auf Beige Book der US-Notenbank
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwochabend
kaum auf die Veröffentlichung des Konjunkturberichts der US-Notenbank (Beige
Book) reagiert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,2727 US-Dollar
gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen
Nachmittag auf 1,2697 (Dienstag: 1,2744) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete
damit 0,7876 (0,7847) Euro.
Sorten- und Devisenkurse am 8.09.2010
Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 8.09.2010 um 16:00 Uhr festgestellt.
Devisen: Eurokurs erholt sich etwas von Vortagesverlusten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch
etwas von seinen Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung
wurde mit 1,2750 US-Dollar gehandelt. Noch am Dienstag war der Euro um fast zwei
Cent gefallen und unter die Marke von 1,27 Dollar gerutscht. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2697 (Dienstag: 1,2744)
Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7876 (0,7847) Euro.
Devisen: Euro zum Dollar erholt - Rekordtief zum Franken
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch zum
US-Dollar leicht erholt. Nachdem die Gemeinschaftswährung in der Nacht zum
Mittwoch unter die Marke von 1,27 Dollar gesunken war, kostete sie am Morgen
1,2715 Dollar. Ein Dollar war damit 0,7865 Euro wert. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2744 (Montag: 1,2874)
Dollar festgesetzt.
Devisen: Euro sinkt unter 1,27 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag im Handelsverlauf
weiter gesunken und gegen 21.10 Uhr bei 1,2682 US-Dollar auf ein Tagestief
gefallen. Im Tagesverlauf hatte vor allem die Sorge vor einem erhöhten
Kapitalbedarf europäischer Banken und enttäuschende Konjunkturdaten aus
Deutschland die Gemeinschaftswährung belastet. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2744 (Montag: 1,2874) Dollar
festgesetzt. Der Dollar war damit 0,7847 (0,7768) Euro wert.
Devisen: Euro sinkt Richtung 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorge vor einem erhöhten Kapitalbedarf
europäischer Banken und enttäuschende Konjunkturdaten haben den Euro <EURUS.FX1>
am Dienstag in Richtung 1,27 US-Dollar gedrückt. Die europäische
Gemeinschaftswährung kostete am späten Nachmittag 1,2751 Dollar und damit gut
einen Cent weniger als ein Tag zuvor. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs am Mittag auf 1,2744 (Montag: 1,2874) Dollar festgesetzt. Der
Dollar war damit 0,7847 (0,7768) Euro wert.
Devisen: Euro sinkt auf 1,28 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Dienstag spürbar
nachgegeben und ist auf rund 1,28 Dollar gesunken. Bereits in der Nacht zum
Dienstag verlor die Gemeinschaftswährung rund einen Cent und kostete am Morgen
1,2805 Dollar. Ein Dollar war damit 0,7809 Euro wert. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,2874 (Freitag:
1,2834) Dollar festgesetzt.
Devisen: Eurokurs verteidigt seine Freitagsgewinne
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat am Montag seine
Kursgewinne von Freitag verteidigt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde
mit 1,2878 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Mittag auf 1,2874 (Freitag: 1,2834) Dollar festgesetzt. Der
Dollar kostete damit 0,7768 (0,7792) Euro.
Devisen: Euroreferenzkurs auf 1,2874 Dollar gestiegen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Referenzkurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Montag
gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2874
(Freitag: 1,2834) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7768 (0,7792) Euro.
Devisen: Euro hält sich bei 1,29 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich zu Wochenbeginn bei der
Marke von 1,29 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2895 Dollar und damit in etwa soviel wie am Freitagabend.
Ein Dollar war 0,7755 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar
festgesetzt.
Devisen: Euro steigt in Richtung 1,29 US-Dollar - Gute US-Arbeitsmarkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat am Freitag von einem
unerwartet geringen Stellenabbau in den USA profitiert. Die Gemeinschaftswährung
kostete zuletzt 1,2882 US-Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als zu
Beginn des Börsenhandels in Europa. Angesichts der gestiegenen Risikofreude der
Anleger sei die als relativ sicher geltende US-Währung gemieden worden, sagten
Börsianer. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf
1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7792
(0,7802) Euro.
Devisen: US-Arbeitsmarktbericht treibt Euro in Richtung 1,29 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag von einem
unerwartet geringen Stellenabbau in den USA profitiert. Die Gemeinschaftswährung
kostete am Nachmittag 1,2874 Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als am
Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch
auf 1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7792 (0,7802) Euro.
Devisen: Euro weiter bei 1,28 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Freitag weiter bei
der Marke von 1,28 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2820 Dollar und damit in etwa soviel wie am Vorabend. Ein
Dollar war 0,7800 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2812 (Mittwoch: 1,2800) Dollar festgesetzt.
Devisen: Euro über 1,28 US-Dollar - Anleiheauktionen und Aktienmarkt stützen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstag über der Marke
von 1,28 US-Dollar notiert. Neben leicht positiven Impulsen vom Aktienmarkt
verwiesen Börsianer auch auf gut verlaufene Anleiheauktionen in Spanien und
Frankreich als Antrieb. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2805 Dollar.
Kurz nach Öffnung der Börsen in Europa war sie noch auf bis zu 1,2776 Dollar
gesunken. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,2812
(Mittwoch: 1,2800) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7802 (0,7813)
Euro.
Devisen: Euro hält sich über 1,28 US-Dollar - Warten auf Arbeitsmarktbericht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag über der
Marke von 1,28 US-Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt
1,2812 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Mittag ebenfalls auf 1,2812 (Mittwoch: 1,2800) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7802 (0,7813) Euro.
Devisen: Euro hält sich bei 1,28 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag bei der
Marke von 1,28 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2790 Dollar und damit in etwa soviel wie am Vorabend. Ein
Dollar war am Morgen 0,7819 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2800 (Dienstag: 1,2680) Dollar festgesetzt.
Devisen: Euro pendelt um 1,28 US-Dollar - Anleger sind wieder risikobereiter
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch um die Marke
von 1,28 US-Dollar eingependelt. Börsianer begründeten dies mit der wachsenden
Risikobereitschaft der Investoren nach guten Konjunkturdaten. Zuletzt kostete
die Gemeinschaftswährung 1,2794 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den
Referenzkurs auf 1,2800 (Dienstag: 1,2680) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7813 (0,7886) Euro. Am Dienstag war der Euro noch bis auf 1,2626
Dollar gefallen.
Devisen: Höhere Risikobereitschaft treibt Euro über 1,28 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wachsende Risikobereitschaft der Anleger nach
robusten US-Konjunkturdaten hat den Euro am Mittwoch über die Marke von 1,28
US-Dollar getrieben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am späten
Nachmittag 1,2825 Dollar und damit gut einen Cent mehr als noch am Morgen. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2800
(Dienstag: 1,2680) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7813 (0,7886)
Euro.
Devisen: Euro hält sich über 1,27 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch über der
Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2710 Dollar und damit in etwa soviel wie am Vorabend. Ein
Dollar war damit 0,7868 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,2680 (Montag: 1,2700) Dollar festgesetzt.
Devisen: Euro leicht im Minus - Weiterhin Konjunktursorgen trotz guter Daten
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag wieder unter die
Marke von 1,27 US-Dollar gefallen. Am Abend kostete die Gemeinschaftswährung
1,2676 Dollar, nachdem sie im frühen Aktienhandel an der Wall Street noch auf
bis zu 1,2724 Dollar geklettert war. Händler begründeten die jüngsten, leichten
Abschläge beim Euro mit anhaltenden Sorgen um die Erholung der Weltwirtschaft.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2680
(Montag: 1,2700) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7886 (0,7874)
Euro.
Devisen: Erholung an Aktienmärkten treibt Euro wieder über 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholung an den Aktienmärkten hat den Euro
<EURUS.FX1> am Dienstag wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar getrieben. Am
späten Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2724 Dollar. Am
Morgen war der Euro zeitweise bis auf 1,2626 Dollar abgesackt. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2680 (Montag: 1,2700)
Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7886 (0,7874) Euro.
Devisen: Euro gibt weiter nach - Rekordtief zum Franken
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Dienstag weiter
nachgegeben. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,2640 Dollar und
damit knapp einen halben Cent weniger als am Vorabend. Ein Dollar war damit
0,7911 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Montagmittag auf 1,2700 (Freitag: 1,2713) festgesetzt.
Devisen: Euro leicht im Minus - Dow gibt nach, Obama-Rede enttäuscht
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Montag etwas nachgegeben.
Die Gemeinschaftswährung kostete am Abend 1,2668 US-Dollar. Angesichts der
trüben Stimmung am Aktienmarkt sei die US-Währung als vermeintlich "sicherer
Hafen" gefragt gewesen, sagten Börsianer. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2700 (Freitag: 1,2713) Dollar fest gesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7874 (0,7866) Euro.
Devisen: Kaum verändert - Impulse fehlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Montag kaum
verändert. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2701 Dollar. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2700 (Freitag:
1,2713) Dollar fest gesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7874 (0,7866) Euro.
Devisen: Yen setzt Höhenflug trotz Lockerung der Geldpolitik in Japan fort
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der weiteren Lockerung der Geldpolitik in Japan
hat sich der Yen-Höhenflug am Montag fortgesetzt. Ein Dollar kostete am Mittag
84,75 Yen, nachdem am Freitagabend noch mehr als 85 Yen bezahlt werden mussten.
Ein Euro kostete am Mittag 107,80 Yen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs am Freitag auf 107,74 Yen <JPYVS.FX1> festgelegt. Für einen
Befreiungsschlag habe die Notsitzung der Bank of Japan (BoJ) nicht gesorgt,
heißt es bei der Commerzbank. Nachdem die BoJ die Ergebnisse bekanntgegeben
habe, sei der US-Dollar zum Yen sogar wieder spürbar unter Druck geraten.
Offensichtlich hätten einige Marktteilnehmer bereits damit gerechnet, dass sich
die Notenbank schärfer zur Yen-Stärke äußere. Damit zeichne sich erneut ab, dass
die Stärke des Yen wohl erst ein Ende finde, wenn die BoJ vom Finanzministerium
den Auftrag für Interventionen erhalte.
Devisen: Euro weiter über 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich zu Wochenbeginn über der
Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2730 Dollar und damit nur etwas weniger als zum
Wochenausklang. Ein Dollar war 0,7855 Euro wert. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2713 (Donnerstag: 1,2693) Dollar
festgesetzt.
Devisen: Euro stabil über 1,27 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich bis Freitagabend nur
unwesentlich bewegt. Die Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke hatten
keinen nachhaltigen Einfluss auf die Währungsentwicklung. Zuletzt kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2742 US-Dollar. Die US-Notenbank, so hatte Bernanke
gesagt, stehe für weitere konjunkturstützende Maßnahmen bereit, falls sich der
Wachstumsausblick signifikant eintrüben sollte.
Devisen: Euro reagiert mit leichten Kursverlusten auf Bernanke
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag mit nur leichten
Kursverlusten auf Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke reagiert. Am
späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2703 US-Dollar und damit
nur geringfügig weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2713 (Donnerstag: 1,2693) Dollar fest. Der
Dollar kostete damit 0,7866 (0,7878) Euro.
Devisen: Euro bleibt über 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich auch am Freitag über der
Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung
1,2724 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend in New York. Der Dollar
war damit 0,7857 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2693 (Mittwoch: 1,2613) Dollar festgesetzt.
Devisen: Euro hält sich über 1,27 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat bis zum Donnerstagabend wieder
leicht nachgegeben, sich aber über der Marke von 1,27 US-Dollar gehalten.
Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2711 Dollar. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2693 (Mittwoch:
1,2613) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7878 (0,7928)
Euro.
Devisen: Euro profitiert von leichter Erholung an den Aktienmärkten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstag von einer etwas
besseren Stimmung an den Aktienmärkten profitiert. Am späten Nachmittag kostete
die Gemeinschaftswährung 1,2740 US-Dollar und damit rund einen halben Cent mehr
als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen
Mittag noch auf 1,2693 (Mittwoch: 1,2613) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete
damit 0,7878 (0,7928) Euro.
Devisen: Eurokurs gestiegen - Referenzkurs: 1,2693 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Donnerstag
gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2693
(Mittwoch: 1,2613) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7878 (0,7928) Euro.