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Abdrücken, schicken, gewinnen
Jessica Alba zu "bieder", Rihanna in einem "Fetzen" und Keira Knightley mit einem "Sofaüberwurf": Modekritiker haben es einigen Promis kürzlich wieder richtig gegeben. Sehen und gesehen werden und natürlich darüber tuscheln ist alles in der Modewelt. Immer dabei: viele Kameras. Das muss nicht nur auf den roten Teppichen der Welt so sein. Zeigt uns für unser "Blende 2010"-Jugendthema "Mode/Schönheitswahn - Kleider machen Leute", was Mode für euch ausmacht. Der Foto-Wettbewerb "Blende" wird zusammen von den Weinheimer Nachrichten, der Odenwälder Zeitung und der "Prophoto GmbH" veranstaltet.
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Weinheim sucht das Supermodel
Weinheim. Für eine große Modenschau am Verkaufsoffenen Sonntag zum Weinheimer Herbst am 19. September sucht die Weinheim Galerie jetzt weibliche und männliche Nachwuchsmodels ab 16 Jahren.
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Anatomische Safari: Gunther von Hagens’ neue Ausstellung
Sind bald plastinierte Frösche auf der Konzertbühne von Sängerin Lady Gaga zu sehen?
Aus wie vielen Muskeln besteht der Rüssel eines Elefanten? Wie beweglich ist die Zunge einer Giraffe? Und wie viel wiegt ein Elefantenhirn? Antworten auf anatomische Fragen wie diese bekommt man in Fachbüchern. Oder man besucht die beeindruckende Ausstellung "Körperwelten der Tiere" im Mannheimer Herzogenriedpark.Hier begibt man sich auf eine anatomische Safari, bei der man auf zahlreiche plastinierte Tierkörper trifft:
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Über Nacht ins Fernsehen
Kevin Erdel, erfolgreich bei YouTube. Bild: Archiv
Gestern noch bei YouTube, heute schon bei RTL. Der 19-jährige Musiker Kevin Erdel aus Weinheim coverte "Satellite" und "Bee" von Lena Meyer-Landrut und stellte beide Songs auf die Internetseite YouTube. Die bekamen in weniger als einem Tag zahlreiche Klicks. Schon am nächsten Morgen hatte Kevin eine Nachricht in seinem E-Mail-Postfach. Kaum zu glauben, aber der Absender lautete: RTL.
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Und täglich grüßt die Heidi
An dieser Stelle ist wohl ein kleines Geständnis angebracht: Seit der ersten Staffel von Germany’s Next Topmodel sitze ich jeden Donnerstagabend wie gebannt vor meinem Fernseher. Doch um ehrlich zu sein, das donnerstägliche mehr als zweistündige Sit-in auf der Couch erscheint - distanziert betrachtet - langweilig.
Nach nunmehr vier Staffeln lässt sich die fünfte leicht durchschauen: Nicht nur, dass die im Internet kursierenden Listen über die Finalistinnen bisher ganz exakt zutreffen, nein, auch die Struktur ist durchschaubar:
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Selbstversuch: Eine Woche ohne Technik
Eine Woche ganz ohne moderne Technik - geht das überhaupt? Lena macht den Selbstversuch. Bild: Archiv
Wie abhängig sind wir wirklich von Internet, Fernseher, Telefon und den ganzen anderen Elektrogeräten geworden? Das habe ich acht Tage lang getestet und dafür auf Computer, Fernseher, Ipod, Handy und Festnetztelefon verzichtet. Zum Hintergrund: Mit Freunden kommunizieren über SchülerVZ oder Facebook, E-Mails abrufen, Musik hören bei youtube, etwas ersteigern bei ebay, oder Urlaub online buchen. Einen Großteil unserer Freizeit opfern wir für das stundenlange Surfen im Internet. Denn laut der Studie "Europe logs on: Internet Trends of Today and Tomorrow" verbrachten die Europäer 2008 durchschnittlich ungefähr 8,9 Stunden pro Woche im Netz.
Auf dieser Studie basierend geht Microsoft davon aus, dass im Juni dieses Jahres die Europäer durschnittlich ungefähr 14,2 Stunden pro Woche, das sind zweieinhalb Tage pro Monat, im Word Wide Web verbringen werden.
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Auf ’ner schönen grünen Wiese . . .
Helden der Kindheit!
. . . liegt ein großer grauer Berg. Was - oder besser gesagt: wer dieser Berg ist, muss ich wohl niemandem erklären.
Und auf die Frage, wer der liebste Elefant der Welt ist, gibt es für mich nur eine Antwort: "Benjamin Blümchen"!
Wie oft habe ich schon sein berühmtes "Törööö!" gehört? Wie geht es euch? Ich hatte als Kind eine ganze Sammlung von Hörspiel-Kassetten. Die Geschichten von Benjamin Blümchen im Krankenhaus, als Fußballstar, als Reporter, im Zoo und viele mehr liefen in meinem Kassettenspieler rauf und runter.
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Das Versteckspiel der Haarnadel
Zu den fiesen Dingen, die einfach immer wieder verloren gehen, gehören auch die kleinen schwarz/weißen Tipp-Kick-Bälle.
Es ist zugegebenermaßen ein etwas mysteriöser Umstand. Wir alle kennen ihn. Ich rede von den verschwundenen Sachen, die man schon gefühlte hundert Mal neu gekauft hat und die trotzdem sofort immer wieder verschwinden. Ein Beispiel: "Hast du mal eine Haarnadel?" "Ja klar, warte … Hmm. Nee, ich glaub doch nicht." Die Mädels unter euch werden wahrscheinlich jetzt zustimmend nicken. Man kauft jedes Mal diese kleinen Plastiktütchen und ehe man sich versieht, sind sie wieder leer und der Inhalt ist restlos verschwunden. Wahrscheinlich erlauben sich diese kleinen Nadeln mit uns einen Scherz und lassen sich - eine nach der anderen - auf dem Nachhauseweg einfach mal fallen und spielen ein Versteckspiel.
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Münzenjagd mitten in Mannheim
Immer vorsichtig mit der Schildkröte: Der Nintendo-Truck kommt nach Mannheim.
Zocker und Gamer aufgepasst: Der Nintendo Truck kommt! Und zwar auf das Mannheimer Stadtfest vom 28. bis zum 30. Mai. Im Gepäck hat er die "New Super Mario Bros. Münzenjagd Tour 2010". Das bedeutet für euch: Daddeln an aktuellen Konsolen und mit vielen Videospielen. Große und kleine Besucher können in die Welt ihrer Pixelhelden eintauchen und sich dabei aktiv an der Münzenjagd 2010 beteiligen. Für eine aufregende Befreiungsaktion und zahlreiche Abenteuer sorgt der Klassiker unter den Jump’n’Runs, New Super Mario. Durch den Mehrspieler-Modus können sich gemeinsam bis zu vier Fans des weltberühmten Klempners ins Spielvergnügen stürzen und als Mario oder Luigi die Prinzessin Peach aus den Klauen des Oberschurken Bowser befreien.
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Ein Blick hinter die Kulissen
Die Heimat des Kinder- und Jugendtheaters "Schnawwl": die Alte Feuerwache in Mannheim.
Ich gehe durch die große, rot-weiß gestreifte Tür und denke: "Oh, ein Fahrstuhl. Ich nehme doch lieber die Treppe." Das ist mein erster Gedanke, als ich in der Brückenstraße 2 in Mannheim ankomme. Dort befindet sich das Schnawwl, das Kinder- und Jugendtheater des Nationaltheaters Mannheim. In diesem Moment wusste ich noch nicht, wie viele Treppenstufen es bis zum Schnawwl letztendlich sind: meine Oberschenkel schätzen gefühlte 100. Das Büro, in dem die Theaterpädagogen, die Dramaturgen und die PR- und Marketingabteilung untergebracht sind, befindet sich im Turm - also noch mehr Treppen. Oben angekommen, fühle ich mich wie Rapunzel, nur ohne lange Mähne.
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Maikämpfer statt Maikäfer - Gewalt ohne Ende
Polizei gegen Demonstranten: Nicht immer bleiben solche Einsätze so friedlich wie hier... Bild: Gutschalk
Brennende Autos, vermummte Gestalten, gepanzerte Polizisten: Diese Bilder schwirren alljährlich zum Monatswechsel April/Mai durch die Medien. Auch dieses Jahr bereiten sich Polizei und Verfassungsschutz auf heftige Ausschreitungen in den Großstädten vor. Ganz vorne mit dabei sind stets Berlin und Hamburg. Doch warum tanzen die einen um den Maibaum oder wandern in Scharen auf die Heidelberger Thingstätte, während andere Autos und Mülltonnen in Brand setzen und sich mit Polizei und verfeindeten Gruppen prügeln? Ein Blick auf die Geschichte des Feiertags, der übrigens in weiten Teilen Europas im Kalender steht, hilft weiter. Gesetzlich eingeführt haben den 1. Mai-Feiertag in Deutschland nämlich die Nationalsozialisten, und zwar im Jahre 1933 unter dem Namen "Feiertag der nationalen Arbeit".
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Buchtipp: Von der Vollnarkose ins Abenteuer
Schotte mit Fantasie: Philip Kerr
"Es war an einem heißen Sommertag kurz nach zwölf Uhr mittags in Ägypten." So beginnt der erste Band von "Das Akhenaten-Abenteuer" der Fantasy-Reihe von Philip Kerr. Worum es geht?
John und Philippa Gaunt, Sohn und Tochter des Dschinn Layla und des Menschen Edward, leben mit ihren beiden Hunden in einer Villa auf der Upper East Side in New York. Sie sind die Hauptpersonen der Bücher-Serie und äußerlich komplett verschieden: John ist groß und hat dunkles Haar, Philippa hingegen ist eher zierlich mit rotbraunen Haaren und einer Hornbrille. Trotzdem sind sie Zwillinge und denken fast immer das selbe. Und noch etwas verbindet sie: Sie sind Dschinn.
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Abenteuer Ausland: Leben im Gartenhaus
Auckland: Die Stadt in Neuseeland ist für die nächsten Monate Sophies neue Heimat.
36 Stunden Reise lagen vor mir. Die erste Hälfte meiner Weltumrundung führte mich von Frankfurt nach London und über Los Angeles schlussendlich nach Auckland in Neuseeland. Dunkelheit über mir, unter mir: Überall war nur das pure Schwarz der Nacht zu sehen. 24 Stunden ohne Tageslicht waren zwar für meinen Jetlag der Todesstoß, aber auch für meine gute Laune. Der erste Sonnenaufgang nach 30 Stunden Dunkelheit war daher so ziemlich das Schönste, was ich jemals gesehen habe. Und sowieso war der Flug sehr anstrengend, weil man sich in jedem Flughafen durch alle Kontrollen kämpfen und sich ständig an- und ausziehen und die Taschen lehren musste.
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Der klebrige Feind des Schuhs
Wenn man am Wochenende gemütlich mit Freunden essen gehen möchte, sollte man sich das Restaurant schon genauer anschauen. Mir passiert es nämlich ständig, dass ich mit dem Stuhl wackle und dabei unter den Tisch greife, um mich festzuhalten.
Tja, das sollte ich vielleicht in Zukunft erst machen, wenn ich zuvor unter den Tisch geschaut habe. Fragt Ihr euch jetzt: wieso? Die Antwort ist ganz leicht: der fast unsichtbare Feind unter Tischen, Bierbänken, Stühlen, Schulbänken, ja sogar auf Straßen und an Schuhsohlen ist nämlich nur sehr schwer zu entfernen.
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Buch-Reihe: Alltag hinter Gittern
Trist und einsam geht es für die Sträflinge hinter Gittern zu.
Die neue Reihe des Arena-Verlags "Mein Leben" lässt Jugendliche ihre Geschichte selbst erzählen. Christina Helmis’ Roman über ihre Magersucht haben wir euch letzte Woche vorgestellt, diesmal ist das zweite Buch der Reihe dran: "Mit 18 mein Sturz. Mein Leben im Gefängnis" von Mihrali Simsek in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Daniel Oliver Bachmann.
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Helden der Kindheit: Heidi, die barfüßige Frohnatur
So kennen wir sie: Lebensfroh und stets bester Laune. Wenn Heidi mit Ziegen auf der Alm sein kann, geht es ihr gut.
Das Abendessen wurde mit einem Blick auf die Uhr immer heruntergeschlungen. Schnell wurde der letzte Rest Nudeln runtergeschluckt, damit der Fernseher rechtzeitig zum Start des Trickfilm-Klassikers angeschaltet war. Dann tönte es aus den Lautsprechern: "Holadio, Holadio - Heidi, Heidi - Deine Welt sind die Berge - Heidi, Heidi - denn hier oben bist du zu Haus’...". Mitsingen war natürlich erlaubt, denn das macht Heidi gerade aus. Sie ist eine Frohnatur, die barfuß über die Wiesen rennt und mit Peter und den Ziegen herumtollt. Man musste sie einfach gern haben. Sogar der Eigenbrödler Alm-Öhi schließt sie in sein Herz. Nur Fräulein Rottenmeier, die Hausdame ihrer Freundin Clara, die in Frankfurt lebt, findet, dass Heidi schlechte Manieren hat.
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Axolotl Roadkil: Im Umgang mit der Wahrheit untalentiert
Der Sog fremder Bücher: Helene Hegemann war wohl im Strudel anderer Werke gefangen. Bild: creapixx
"Dieses Mädchen hat zweifellos eine Begabung, wenn auch nicht gerade zur Ehrlichkeit." Dieser Satz trifft es gut - und er ist geklaut. Von Christine Dössei, die für die Süddeutsche Zeitung bloggt. Doch wenn es nach "diesem Mädchen" ginge, wäre der urheberrechtliche Hinweis völlig überflüssig. Denn Helene Hegemanns Schuldbewusstsein hält sich in Grenzen, die deutlicher abgesteckt sind als jene zwischen Inspiration und Ideenklau. Selbst jetzt noch, nachdem die kopierten Passagen aus ihrem Roman "Axolotl Roadkill" schwarz auf weiß vorliegen, der Ullstein-Verlag reuige Mitteilungen veröffentlicht, die Internet-Community getobt und die Feuilletonisten laut gezetert haben.
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Neue Buch-Reihe: Mein Leben
Eindringlich und authentisch: "Mein Leben mit der Magersucht" von Christina Helmis.
Erwachsenen-Bücher über Jugendprobleme haben meist selbst ein Problem: Sie informieren zwar, bleiben dabei aber doch oft distanziert und wenig authentisch. Das ändert sich gerade mit einer neuen Buch-Reihe des Arena Verlags. In der Reihe "Mein Leben" schreiben Jugendliche selbst über das, was sie bewegt - in Zusammenarbeit mit erfahrenen Journalisten. Das erste Buch der Reihe ist Christina Helmis’ Bericht über ihre Magersucht, "Mein Lollimädchen-Ich", entstanden zusammen mit der Journalistin Kerstin Dombrowsi. Den stellen wir euch heute vor. Mit 14 will Christina nur ein bisschen abnehmen. Und kann nicht mehr aufhören. Vier Jahre lässt sie die Magersucht nicht los, zwei Klinikaufenthalte bringt sie hinter sich. Ehrlich, authentisch und an manchen Stellen fast grausam direkt schildert sie ihren Weg in die Magersucht, den Versuch, in der Klinik wieder gesund zu werden, den Rückfall und den erneuten Klinikaufenthalt.
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Unterwegs mit dem Aids-Truck
Michaela Schneider-Körber (links) erklärt die Aids-Statistik. Bild: Gutschalk
Der 17-jährige Charles aus Johannesburg hat seinen Freund Archie beerdigt. Er war an Aids erkrankt, wie so viele in Charles’ Heimat. Im Aids-Truck des Hilfswerks missio, das gestern Station im Werner-Heisenberg-Gymnasium machte, nimmt er die Schüler mit auf eine Reise durch seine Welt. Über Kopfhörer hören die Schüler die Geschichte von Charles und Archie, von Kindern, die sich prostituieren müssen, um zu überleben, von der Gefahr, sich mit HIV anzustecken und der mangelnden medizinischen Versorgung in Südafrika. Der Rundgang durch das "Day Care Center", den afrikanischen Marktplatz und die Gesundheitsstation beginnt mit der "Weltkugel". An der Decke leuchten Zahlen, die die Aids-Erkrankten und -Toten in Afrika, Asien und Ozeanien darstellen. "Uganda hat viel getan, um das HI-Virus zu bekämpfen", erzählt missio-Mitarbeiterin Michaela Schneider-Körber. "Dort liegt die Rate der Erkrankten noch bei etwa acht Prozent, in Südafrika dagegen, wo bisher kaum etwas getan wurde, sind etwa 20 Prozent der Menschen erkrankt." Sie und ihre Kollegin, Judith Grave, ziehen mit dem Aids-Truck durch alle deutschsprachigen Gebiete. Sie wollen aufklären, ein Bewusstsein schaffen für die Problematik, und die Schüler über Ursachen und Auswirkungen der Krankheit informieren.
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Grippetage: Stunden im völligen Standby-Modus
Alles muss in Reichweite sein: Bei tropfenden Nasen kommt es auf jede Sekunde an.
Ich gehe abends ins Bett und merke schon, eine dicke Grippe wird mich am nächsten Morgen erwarten und mir ein Aufstehen unmöglich machen. Ich akzeptiere meine kommenden Fehlstunden und entscheide mich fürs Auskurieren.
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Der ganz normale Wahnsinn… Ahoi
Elvis lebt! Aber nur zur Fastnacht. Dann sogar in vierfacher Ausfertigung. Obwohl - wirklich nur dann...?
Hmmm, wie soll ich nur in diese Strumpfhose reinpassen? Sitzen meine Haare auch richtig? Ok, wo ist mein Revolver? Mit diesen Flügeln werde ich wohl überall hängen bleiben. Hoffentlich fällt mir der Schnurrbart nicht ab… Den ganzen Abend auf diesen Schuhen? Hab ich auch an alles gedacht? Wie sollen diese Wimpern denn bitte kleben bleiben? Ich sehe wie ein Depp aus, aber es ist Fasching, da darf man so aussehen. So ein Mist, jetzt hängt das ganze Glitzerzeug in meinen Augen…
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Bitte ein Gedicht
Hast Du es schon einmal getan? Aus Liebeskummer, Weltschmerz oder nur zum Spaß? Am 21. März ist Welttag der Poesie. Dieser Tag, der von der UNESCO ausgerufen wurde, fand erstmals 2000 statt.
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Ein Einstieg in den Ausstieg
Ein Ort zum Ausruhen und Abschalten für Straßenkinder: Bei Freezone in Mannheim ist jedes Hilfsangebot freiwillig.
"Wir sind für euch da, wenn ihr Hilfe braucht. Tiere - kein Problem", das steht auf dem Flyer von Freezone, den Vanessa* am Bahnhof in die Hand gedrückt bekam. Damals war sie 16 Jahre alt, hing mit Szenefreunden am Mannheimer Bahnhof herum, hatte Probleme mit Alkohol und die Schule hingeschmissen. Sie ging hin. Vier Jahre ist das nun her.
In den Räumen läuft Musik, Lichterketten hängen an den Wänden, in der Küche wird Kaffee gekocht. In der Computer-Ecke sind zwei Mädchen damit beschäftigt, Bewerbungen zu erstellen. So ganz will es nicht klappen.
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Rock-Report: Indie-Pop der Hoosiers
Große Augen, große Musik: Die Jungs von "The Hoosiers".
Hoosier - der englische Begriff für einen Einwohner des US-Bundesstaates Indiana. Was sagt dieser Name nun über eine Band aus, die in London gegründet wurde und wirklich typischen englischen Indiepop macht? Wenig - ihr Name ist laut eigener Angaben nur eine Art Widmung, da zwei der Bandmitglieder für einige Zeit in den USA, genauer in Indianapolis, studierten.
Umso englischer ist dagegen eines ihrer Bandmitglieder, das auch Mitglied der britischen Kultband Jamiroquai war. Doch ein musikalischer Einfluss von Jamiroquai ist trotzdem nicht auszumachen.
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Release-Party von Siilo und Kanee
Wie bereits das Label "Waidside Records" zeigt, zeichnen sich die Rapper durch eine ordentliche Portion Verbundenheit zu ihrer Heimat Weinheim aus.
Freunde des deutschen Hip-Hops und Sprechgesangs aufgepasst: Ein ganz besonderes Schmankerl steht euch am morgigen Freitag, 5. Februar, im Weinheimer Café Central bevor. Denn Siilo stellt mit dem Rapper Kanee das gemeinsame neue Album "2 Camps 1 Lager" vor. Los geht es um 21 Uhr, Einlass ist ab 20 Uhr. Karten kosten euch sechs Euro. Bei dem Konzert erwarten euch zahlreiche Songs von der 15 Lieder starken Platte. Die beiden sind keine Unbekannten mehr in der Region - Siilo haben wir euch bereits vor einem halben Jahr in der "look" vorgestellt.
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Nacktscanner als Terroristenfänger?
Die Einführung von Nacktscannern an europäischen Flughäfen ist in aller Munde.
Die Einführung von Nacktscannern an europäischen Flughäfen ist in aller Munde. Die USA hat diese Nacktscanner schon für sich entdeckt. Diese werden an Flughäfen eingesetzt und sollen die Menschen bei den Sicherheitskontrollen noch genauer unter die Lupe nehmen.Der Scanner zieht den Menschen praktisch per Computer die Klamotten aus und überprüft den nackten Körper - beispielsweise auf Sprengstoff oder Waffen. Die USA verwenden bereits 190 Stück und haben weitere 300 Geräte in Aussicht. Sie wollen mit ihnen Geschehnisse wie das am Flughafen in Detroit, wo sich ein Selbstmordattentäter an Bord begab und dort Sprengstoff zünden wollte (was ihm zum Glück nicht gelang), vermeiden. Doch nun stellt sich die Frage, ob das wirklich mit Nacktscannern möglich ist. Sind diese tatsächlich als "Terroristenfänger" geeignet? Wenn man sich mal genauer mit diesem Thema befasst, hat man den Eindruck, dass diese Scanner mehr negative Schlagzeilen aufwerfen als positive, denn sie verletzen die Privatsphäre des Menschen.
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Bunt, schrill und so richtig fröhlich
Machen gute Laune: The Ting Tings aus England.
Wer gerade schlechte Laune hat oder melancholisch diesen Text anstarrt, der sollte sich von seiner Laune ganz schnell verabschieden. Denn jetzt wird es bunt, schrill und so richtig fröhlich.
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Sind wir chronische Pessimisten?
Die Schulen punkten: Jeder Dritte geht gern hin
"Was man mit Geld nicht kaufen kann", so benennt Professor Hans Bertram die Dinge, die Kinder und Jugendliche brauchen, um zu starken und glücklichen Erwachsenen zu werden. Im Vorwort zur neuen internationalen Vergleichs-Studie von Unicef zur Lage der Kinder und Jugendlichen erzählt er, wie Erich Kästner, der bekannte deutsche Kinderbuch-Autor, aufwuchs.
Dessen Vater verlor seine Arbeit, fand dann eine neue, die schlecht bezahlt war. Die Mutter musste das größte Zimmer der kleinen Wohnung an Lehrer vermieten, denen sie auch Essen kochte und die Wäsche wusch. Nebenbei reparierte der Vater am Wochenende allerlei Krimskrams, was man heute wohl "Schwarzarbeit" nennen müsste. Kurz: Nach heutigen Standards wäre der kleine Erich in prekären, also von Armut geprägten Lebensverhältnissen aufgewachsen. Wie hat er es da nur schaffen können, einer der erfolgreichsten deutschen Autoren zu werden und nicht nur den Ersten Weltkrieg zu überstehen, sondern auch die Zeit im Dritten Reich, als er Schreibverbot hatte und seine Bücher verbrannt wurden?
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Rock-Report: Hockey und ihr Gedankenchaos
Benjamin, Brian, Jeremy und Anthony sind zusammen die Band "Hockey".
Nein, Sportler brauchen an dieser Stelle gar nicht erst weiterlesen. Denn hier geht es nicht um Puck und Co., sondern um Musik.
Richtig gute sogar. Woher sie kommt? Von den Jungs der Band Hockey. Mit ihnen zusammen begeben wir uns heute auf eine Zeitreise zurück in die 80er. Den Sound dazu haben die Amerikaner nämlich perfekt drauf. Hockey klingen übrigens ganz ähnlich wie die Virgins, Phoenix oder die Strokes, sind aber definitiv etwas disco-lastiger. Ihre dritte Single-Auskopplung des aktuellen Albums, dass den witzigen Titel "Mindchaos" trägt, wurde ein wenig von den deutschen Musikfernsehsendern "gepusht", aber zu großen Charterfolgen kam es nicht. Das ist echt schade, denn das Zuhören macht total Spaß. Das Album beinhaltet entspannte Lieder, wie "Work", oder auch experimentelle Stücke wie "Learn to loose", bei denen man am liebsten einfach aufspringen und den Disco-Fox tanzen würde. Hockey sind dabei ab und zu ziemlich elektronisch, aber das ist einfach Teil ihres Sounds.
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Kicken bei Nacht in Hemsbach
Schnelles Spiel, gekonnte Dribblings, viele Tore, attraktive Showblöcke - das erwartet die Besucher bei der ersten Hemsbacher Soccernight am Samstag, 30. Januar. Teams, die mitmachen möchten, können sich noch bis zum 26. Januar auf der Internetseite der Stadt Hemsbach (www.hemsbach.de) anmelden. Dort sind ein Anmeldeformular und die Turnierbestimmungen hinterlegt. Die Anmeldung ist nur über das Internet möglich. Da es dabei wiederholt zu Problemen gekommen ist, hier noch einmal der Hinweis, dass alle mit Sternchen gekennzeichneten Felder ausgefüllt werden müssen. Erst, wenn ihr die Bestätigungs-E-Mail erhalten habt, ist die Anmeldung registriert. Teams, die sich schon angemeldet haben, aber keine Bestätigung erhalten haben, sollten sich nochmals anmelden.
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Schluss mit den guten Vorsätzen!
Mehr Sport und, ach ja, mehr Lernen wäre auch nicht schlecht . . . Gute Vorsätze sind etwas Schönes - wenn man sie denn einhält.
Gähnende Leere. Die große weiße Fläche starrt mich feindselig an und scheint zu schreien: "Du Depp - schon wieder drauf reingefallen." Und als ob das nicht reichen würde, streckt mir das Papier noch die Zunge heraus und ruft mir ein "Ätsch" hinterher, als ich geknickt aus dem Zimmer laufe - weg vom corpus delicti.
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Das Socken-Mysterium
Warum stellt man sich eigentlich immer an der falschen Warteschlange an? Dieser und ähnlich elementaren Fragen des Lebens geht Kris nach.
Warum stellt man sich eigentlich immer an der falschen Warteschlange an? Dieser und ähnlich elementaren Fragen des Lebens geht Kris nach.
Wenn sich ein Jahr dem Ende zuneigt und ein neues beginnt, werden viele Menschen nachdenklich und besinnen sich auf die großen Fragen des Lebens. Auch ich bin in mich gegangen und habe mich mit so manchem Rätsel des Lebens auseinandergesetzt.
Es zählt ja mittlerweile schon zu den bekannten Phänomenen, dass Waschmaschinen heimlich Socken fressen (oder wie kann man sonst erklären, dass jedes Mal nach dem Waschen mindestens ein Strumpf fehlt?). Aber dass auch Bleistifte (Kugelschreiber, Tintenkiller, Radiergummis und viele, viele andere Dinge), die eben noch da waren, ganz plötzlich verschwinden, ist schon unerklärlich. Vor allem, weil sie genau dann wieder auftauchen, wenn man die Suche aufgegeben hat. . . Ihre bösen Verbündeten, die Geodreiecke, sind allerdings auch nicht viel besser:
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Hörbuchtipp
Emmi will ihr Abo eines Stadtmagazins kündigen. Deshalb schreibt sie mehrere - zunehmend ungehaltene - Kündigungsmails, auf die sie allerdings keine Antwort erhält.
Doch irgendwann schreibt Leo zurück. Er hat durch einen Tippfehler in der E-Mail-Adresse Emmis Kündgungsschreiben erhalten. Als er Monate später von Emmi eine Massenmail zu Weihnachten bekommt, entwickelt sich langsam eine immer privater und intimer werden Konversation zwischen den beiden. Die Geschichte von Leo und Emmi scheint auf den ersten Blick unspektakulär zu sein.
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Cockpits für Anfänger: Wenig Platz und das ganze große Glücksgefühl
Einmal ein Flugzeug steuern? Der Flugsimulator der "Oxford Aviation Academy" im schwedischen Stockholm macht dieses Abenteuer möglich. Johanna hat es hautnah erlebt - und ist begeistert.
"Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste alle Sorgen …" - oh ja, dass ist sie! Aber nicht, wenn man so einfach gemütlich von oben herunterblickt, nein, wenn man das Steuer selbst in der Hand hält.
Einmal dieses mysteriöse Kribbeln in der Magengegend gespürt, will man es nicht mehr missen. Über den Wolken sieht die Welt komplett anders aus, sie fühlt sich komplett anders an, sie ist einfach komplett anders. Dort oben vergisst man, dass man weder selbst Pilot ist noch in einem echten Flugzeug sitzt. Es ist der 7. Oktober 2009, ich befinde mich in einem echten Flugsimulator der "Oxford Aviation Academy (OAA)" in Stockholm, noch auf der Erde (für alle, die dachten ich wäre schon abgehoben).
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Eine schöne Pop-Platte machen
Was machen Musiker vor ihrem Auftritt im Central? Ganz klar: sie kickern eine Runde. Außerdem haben wir uns vor dem Konzert von "Virginia Jetzt!" noch mit Bassist Mathias "Matze" Hielscher (rechts) unterhalten, der gerade kurz davor ist, eine weitere Kugel von Schlagzeuger Angelo Gräbs in seinen Kasten zu bekommen. Bild: Gutschalk
Am letzten Wochenende beehrten Die Jungs der Berliner Indie-Pop-Gruppe "Virginia Jetzt!" das Weinheimer Café Central. Nina und Alex haben sich für look vor dem Konzert mit dem Bassisten Mathias Hielscher auf den Treppenstufen des Centrals gemütlich gemacht und über Fans, Musik-Downloads und die Twitter-Texte von Jan Delay gesprochen.
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Führerscheinentzug als Strafmaßnahme
Geldstrafe war gestern. In Zukunft können junge Straftäter (zwischen 14 und 24 Jahren) mit anderen Methoden zur Rechenschaft gezogen werden: Bei unkontrolliertem Verhalten wie Gewaltanwendung oder überhöhtem Alkoholkonsum ist der Führerscheinentzug für bis zu sechs Monate bei jungen Straftätern in Zukunft eine neue Möglichkeit.
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Viagra-Mails und gewürzter Schinken

Wie schön! 153 neue Mails. Davon eine im Posteingang und 152 im Spam-Ordner. Naja, doch nicht so schön. Neben dem elektronischen Briefchen meiner Mutter, die wissen möchte, wann ich mir mal wieder die Haare schneiden lasse, habe ich heute Nacht sehr viele nette Angebote von Jack, Daisy, John und - aha, von "myself" - geschickt bekommen. Viagra bestellen, günstiges Viagra, noch günstigeres Viagra, ein gewonnener Porsche, kostenlose Filmchen: "maybe your neighbours wife" (Meine Nachbarn sind alle über 70 Jahre alt. Glaubt John wirklich, dass ich auf diesen Link klicke?) Das Übliche eben. Spam.
Wo die Spam-Mails herkommen weiß ich ja in den meisten Fällen: von John, Daisy oder Jack aus Florida. Woher allerdings der Name "Spam" kommt, das herauszufinden ist ungemein spannender und interessanter: "Spam" steht für "spiced ham" - also einen gewürzten Schinken. Dieses Dosenfleisch war zu Kriegszeiten in ganz Amerika weit verbreitet und im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde.
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Happy Hinkelstein
Ganz Gallien ist von den Römern besetzt.
"Die spinnen, die Römer." Und das nun schon seit 50 Jahren. Die Zutaten für den erfolgreichen Zaubertrank, von dem selbst Obelix etwas abbekommt, lauten wie folgt: gegrillte Wildschweine, verkloppte Legionäre, abenteuerliche Reisen, politische Kritik im bunten Comic-Gewand und mit einer guten Portion Ironie versehen und nicht zu vergessen - eine ordentliche Prise fliegenden Fische und Fäuste.
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Workshops für Raubtiere, oder so ähnlich . . .
Und so sieht das Ergebnis aus: Dieses Bild entstand im Fotoworkshop und ziert nun den Titel des Jugendpresse-Magazins "Noir". Umgesetzt wurde das Thema "Egoismus".
300 Jugendliche, 80 Teamer, 30 Workshops, 750 belegte Brötchen und unzählige interessante Gespräche, Bekannschaften und Erfahrungen - das waren die Jugendmedientage (JMT) in Mannheim in Zahlen. Doch die Veranstaltung, die jährlich von der Jugendpresse Baden-Württemberg veranstaltet wird und diesmal in Mannheim zu Gast war, hatten wesentlich mehr zu bieten als das. Schließlich war sie ja eigentlich den Worten gewidmet. Allein die Auswahl an Workshops war schon eine Herausforderung: Internetjournalismus, Modeblogging, Fernsehdokumentation, Fotografie, Redaktionsmanagement, Musikjournalismus oder Radiojournalismus, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Aber nicht nur das Workshopangebot und die Ausführung dieser war spitze, auch die Teamer müssen lobend erwähnt werden, denn 300 todmüde Jugendliche am Morgen nach der Party um halb sieben zu wecken ist ein riskantes Manöver.
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Atomarer Buchtipp
Durch einen sehr realen Schreibstil überliefert Gudrun Pausewang eine Katastrophengeschichte, wie sie schlimmer nicht sein könnte.
Kernwaffen und Atomkraftwerke sind immer aktuell und vor allem umstritten. Oftmals können sich Kinder und Jugendliche kein Bild davon machen, worum es in diesen Bereichen geht und warum gerade darüber gestritten wird. Der Jugendroman "Die letzten Kinder von Schewenborn" hilft zu verstehen und offenbart die Ausmaße einer atomaren Katastrophe, die womöglich gar nicht so fern liegt. Durch einen sehr realen Schreibstil überliefert Gudrun Pausewang eine Katastrophengeschichte, wie sie schlimmer nicht sein könnte. Sie spielt zur Zeit des Kalten Krieges. Der zwölfjährige Roland Bennewitz möchte gemeinsam mit seiner Familie die Großeltern besuchen. Auf der Fahrt werden sie Zeugen einer Explosion. Der Vater vermutet gleich das Richtige: eine Atombombe wurde abgeworfen.
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Webtipp: Code-Knacker.de
Auf www.code-knacker.de findet der geneigte Besucher alles rund um Symbole, Abkürzungen und Codes.
Zugegeben, attraktiv ist sie nicht. Fast könnte man diese Seite als Webunfall in Sachen Layout bezeichnet.
Aber wie so oft zählt nicht das Äußere, sondern der Inhalt. Auf www.code-knacker.de findet der geneigte Besucher nämlich alles rund um Symbole, Abkürzungen und Codes. Von Olivenöl-Güteklassen, Bio-Siegeln und BH-Größen über Erdbebenskalen, Härtegrade von Bleistiften und IMSI-Codes bei Handys findet sich dort wirklich alles. Wer also medizinischen Fachjargon entschlüsseln will, sich von Recycling-Codes auf Verpackungen herausgefordert fühlt oder noch nie die richtige Jeans in der passenden Größe gefunden hat, wird hier bestenes bedient. Doch auch, wenn man ohne konkrete Fragestellung oder Abkürzungs-Nachholbedarf auf die Seite gelangt, bietet sie jede Menge kuriose Schmankerl, die es zu entdecken gilt.
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Qualmiges Wissen gegen Glimmstängel
Spätestens wenn bereits die Sechstklässler mit der Kippe herumstehen, sollte man die Notbremse ziehen.
Ein normales Bild. Immer die gleichen Schüler stehen in den gleichen Ecken, rauchen und glauben, sie werden nicht gesehen. Lehrer sehen keinen Sinn mehr in Ermahnungen, Schüler stören sich nicht mehr an diesem Bild. Doch spätestens wenn bereits die Sechstklässler mit der Kippe herumstehen, sollte man die Notbremse ziehen. Genau das ist nun in Mannheim passiert. An der Geschwister-Scholl-Realschule im Stadtteil Vogelstang wurde von einigen engagierten Lehrern eine AG ins Leben gerufen: Die Raucherprimärprävention.
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Der „Stöpselbeweger“
So ein Mist, wieso passiert das immer mir?“ Kaum hat man den neuen Pulli an, natürlich viel teurer als er hätte sein dürfen, kleckert man beim Pizzaessen in der ganzen Eile ein Stück Tomate auf das strahlende Weiß.
Da hilft nur auswaschen – und zwar so schnell es geht!
Im Bad schnell den Stöpsel ins Waschbecken, warmes Wasser reinlaufen lassen und das Waschmittel mit der Flecken-weg-Garantie dazu, am besten einen ganzen Becher damit es auch wirkt.
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Mit dem Kühlschrank durch Irland
Das Buch hält, was der Titel verspricht: „Mit dem Kühlschrank durch Irland“ ist abgedreht, lustig und macht einfach Spaß zu lesen.
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Sag mir was Du isst...ich sag Dir, wer Du bist
Kennt ihr das? Man trifft sich mit Freunden und irgendwann hat man sich einfach nichts mehr zu erzählen. Die Gesprächsthemen sind alle verbraucht und der Abend zieht sich wie Kaugummi. Aber anstatt die Blümchen auf dem Sofakissen zu zählen oder auf Teufel komm raus irgendein Gesprächsthema zu suchen, sollte man einfach mal etwas zusammen essen gehen.
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Festnahme nach 30 Jahren
Er ist ein absoluter Kult-Regisseur doch derzeit taucht Roman Polanski nicht wegen seiner Filme in unzähligen Schlagzeilen auf.
Tanz der Vampire, die Neun Pforten, Der Pianist, Oliver Twist . . . die Liste legendärer Filme, die der Regisseur Roman Polanski gedreht hat, ist lang. Sein Strafregister ist ungleich kürzer. Dennoch wird in den letzten Tagen keineswegs über seine Filme gesprochen.
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Wählerisch - Hilfe aus dem Netz
Internetseiten wie die des deutschen Bundestages informieren über die Wahl und die Parteien.
Du fühlst dich für die anstehende Bundestagswahl nicht informiert genug? Gilt nicht. Und wer es tatsächlich geschafft haben sollte, den Informationsveranstaltungen vor der Haustür, der Medienberichterstattung und den Wahlplakaten zu entfliehen, der sollte sich schleunigst schlau machen.
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Wortwaisen
Tigerwurst? Kreativ - aber so heißt das Ding sicher nicht!
Wie heißt denn eigentlich ...?
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Buchempfehlungen
Für Bücherwürmer, Fantasy- und Roman-Liebhaber und für Realitätsflüchtlinge haben wir heute zwei neue Buchtipps parat:
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Bundestagswahl leicht gemacht
Das Kreuz an die richtige Stelle zu setzen ist die eine Sache, zu verstehen, was nach der Wahl passiert und wie sich der Bundestag zusammensetzt, eine ganz andere. Wir bringen Licht ins Dunkel.
Um die Bundestagswahl etwas übersichtlicher zu gestalten haben wir euch wissenswerte Begriffe zusammengetragen und erklärt – wenn auch nicht ganz alphabetisch.
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Denken in Gramm: Das Leben hat Gewicht
Wenn der Blick auf die Waage zur Qual wird: Leben mit Magersucht.
In der letzten Lookausgabe habt ihr bereits einen Einblick in das Leben mit Magersucht bekommen. Im zweiten Teil des Berichtes von S. erfahrt ihr, warum eine Therapie für Betroffene so schwierig ist.
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Eine rosa Brille für den Erdball
Küsschen gefällig? Der Valentinstag steht ganz im Zeichen der Liebenden – dabei bleibt es aber jedem selbst überlassen, ob er auf der rosa Wolke mitschweben möchte oder nicht. Bild: Creapixx
Gerade habe ich eine SMS bekommen, darin steht: „Aktion zum Valentinstag: Senden Sie Ihrem Schatz kostenlose Liebes-SMS für nur…“. Spätestens jetzt, oder wenn ich durch die Heidelberger Fußgängerzone laufe und die mit pinken Herzen und kleinen Amor-Engeln dekorierten Schaufenster sehe, werde ich daran erinnert, dass es bald wieder soweit ist:
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Denken in Gramm: Vom Glück des Hungerns
50 Kilo. Ich bin selbst erschrocken über diese Zahl. Bei einer Größe von 1,74 Metern entspricht das einem BMI von 16,5 – das ist definitiv zu wenig. An das Gefühl bei dem Blick auf die Waage erinnere ich mich noch heute, ein gutes Jahr später, als wäre es gestern gewesen.
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Gaza: Frieden gab es in Nahost schon lange nicht mehr
Seit vielen Jahren herrscht Krieg zwischen Israel und Palästina.
Fast pünklich zu Silvester erhellte auch in Nahost ein Feuerwek den Himmel – doch im Gegensatz zu unserem Fest zum Jahreswechsel sind die Blitze und Raketen dort bitterer Ernst.
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