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Das Erbe bewahrt und ergänzt

Zwischen „Latin-Jazz“ und „New Latin“ finden sie ihr musikalisches Universum: De Béjar (an der Gitarre) und seine „Latin Affairs“. Damit erfreuten sie das Publikum in der voll besetzten Fürther Studiobühne. Bild: Kopetzky


          
            Zwischen „Latin-Jazz“ und „New Latin“ finden sie ihr musikalisches Universum: De Béjar (an der Gitarre) und seine „Latin Affairs“. Damit erfreuten sie das Publikum in der voll besetzten Fürther Studiobühne.
            Bild: Kopetzky
Zwischen „Latin-Jazz“ und „New Latin“ finden sie ihr musikalisches Universum: De Béjar (an der Gitarre) und seine „Latin Affairs“. Damit erfreuten sie das Publikum in der voll besetzten Fürther Studiobühne. Bild: Kopetzky
Fürth. Als Folk-Musiker kam er aus seiner Heimat Bolivien auf den alten Kontinent: der Gitarrist Antonio Cuadros de Béjar. Er spielte allein und in Ensembles auf der Straße traditionelle Musik aus seiner südamerikanischen Heimat. Im Laufe der 90er-Jahre lernte er den Jazz immer besser kennen und lieben. Seit Jahren verfolgt er mit seiner Formation „Latin Affairs“ seine eigenen Wege, eine Mischform von Latin-Jazz und New Latin, wie er selbst dazu sagt.Auf Einladung von Matthias Dörsam, in dessen Tonstudio Laukas er mit seinen „Latin Affairs“ die aktuelle CD eingespielt hat, kam er jet
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