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Straßenbahn findet vor dem Miramar Weinheim ihren Platz

Am Dienstagmorgen ist die bekannte Miramar-Straßenbahn vor dem Weinheimer Freizeitbad abgestellt worden.

Vergangene Woche wurde bekannt, dass das Freizeitbad Miramar die Retrobahn als Blickfang erhält.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Die Spedition Kübler hat die Paradiesvogelbahn von Ludwigshafen nach Weinheim transportiert.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Seit Montagabend gegen 23 Uhr steht die Bahn vor dem Miramar auf dem Trailer derselben Firma, die auch das U-Boot U17 von Speyer nach Sinsheim transportiert hat.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Bevor die Bahn auf die Schienen gestellt wird, muss noch ein Übergangsstück aufgeschüttet und verlegt werden.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Für die Aufschüttung und den Schwertransport der Retrobahn wurde die Waidallee gesperrt.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Zahlreiche Köpfe wurden ineinander gesteckt um Pläne zu entwickeln, wie die Bahn sicher von Ludwigshafen nach Weinheim kommt.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Die Bahn vom Trailer auf das Übergangsgleis zu bekommen ist Millimeterarbeit. Immer wieder wird der Zollstock angelegt, um nachzumessen, ob es schon reicht.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Der Übergang vom LKW muss genau passen.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Die Bahn wird den Trailer auf eigenen Rädern rollend verlassen. Ein Bagger zieht den Paradiesvogel voran.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Die Bahn wird nun den Trailer, der speziell für Bahnen konzipiert ist, verlassen.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Viele Arbeiter sind im Einsatz, um den GT8 an Ort und Stelle zu bringen.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Eigenständig fahren kann die Bahn nicht mehr. Ein Bagger spielt Zugpferd.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Ob der kleine Bagger es schafft, die Bahn an den Abstellort zu ziehen?
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Freut sich über den neuen Standort seines Kunstwerks und schaut vom Rand aus zu: Künstler Carsten Kruse.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Viele Schaulustige sind gekommen, um sich das Spektakel anzusehen.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Die Bahn im Retrolook hat nur noch wenige Meter vor sich.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Künstler Carsten Kruse schaut sich den Transport "seiner" Straßenbahn enspannt vom Liegestuhl aus an.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Jetzt ist die Bahn endlich an ihrem letzten Standort angekommen.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Mit vereinten Kräften wird die 37 Tonnen schwere Bahn auf das Schienenstück geschoben.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Künstler Carsten Kruse inspiziert den Zustand des Kunstwerks.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Jetzt wird bereits das Übergangsstück demontiert.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
In Windeseile wird das Übergangsstück zerlegt und anschließend in den Betriebshof der Miramar-Baustelle gebracht.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Angekommen am letzten Halt.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Hier wird der "Schlüssel" übergeben. Der Fahrtrichtungswender - ohne den würde die Bahn nicht fahren, wäre sie fahrbereit. Auf dem Bild von rechts nach links: Architekt Johannes Schnitzerlein, Miramar-Geschäftsführerin Lisa Steinhart,  Künstler Casten Kruse, RNV-Mitarbeiter Jan Neider und Bianca Mössner.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Der "Schlüssel"
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Freut sich über den reibungslosen Ablauf und das neue Objekt vor dem Miramar: Marketing-Mitarbeiterin Vivien Bedi.
Foto: Ann-Kathrin Thaden
Vergangene Woche wurde bekannt, dass das Freizeitbad Miramar die Retrobahn als Blickfang erhält.
Die Spedition Kübler hat die Paradiesvogelbahn von Ludwigshafen nach Weinheim transportiert.
Seit Montagabend gegen 23 Uhr steht die Bahn vor dem Miramar auf dem Trailer derselben Firma, die auch das U-Boot U17 von Speyer nach Sinsheim transportiert hat.
Bevor die Bahn auf die Schienen gestellt wird, muss noch ein Übergangsstück aufgeschüttet und verlegt werden.
Für die Aufschüttung und den Schwertransport der Retrobahn wurde die Waidallee gesperrt.
Zahlreiche Köpfe wurden ineinander gesteckt um Pläne zu entwickeln, wie die Bahn sicher von Ludwigshafen nach Weinheim kommt.
Die Bahn vom Trailer auf das Übergangsgleis zu bekommen ist Millimeterarbeit. Immer wieder wird der Zollstock angelegt, um nachzumessen, ob es schon reicht.
Der Übergang vom LKW muss genau passen.
Die Bahn wird den Trailer auf eigenen Rädern rollend verlassen. Ein Bagger zieht den Paradiesvogel voran.
Die Bahn wird nun den Trailer, der speziell für Bahnen konzipiert ist, verlassen.
Viele Arbeiter sind im Einsatz, um den GT8 an Ort und Stelle zu bringen.
Eigenständig fahren kann die Bahn nicht mehr. Ein Bagger spielt Zugpferd.
Ob der kleine Bagger es schafft, die Bahn an den Abstellort zu ziehen?
Freut sich über den neuen Standort seines Kunstwerks und schaut vom Rand aus zu: Künstler Carsten Kruse.
Viele Schaulustige sind gekommen, um sich das Spektakel anzusehen.
Die Bahn im Retrolook hat nur noch wenige Meter vor sich.
Künstler Carsten Kruse schaut sich den Transport "seiner" Straßenbahn enspannt vom Liegestuhl aus an.
Jetzt ist die Bahn endlich an ihrem letzten Standort angekommen.
Mit vereinten Kräften wird die 37 Tonnen schwere Bahn auf das Schienenstück geschoben.
Künstler Carsten Kruse inspiziert den Zustand des Kunstwerks.
Jetzt wird bereits das Übergangsstück demontiert.
In Windeseile wird das Übergangsstück zerlegt und anschließend in den Betriebshof der Miramar-Baustelle gebracht.
Angekommen am letzten Halt.
Hier wird der "Schlüssel" übergeben. Der Fahrtrichtungswender - ohne den würde die Bahn nicht fahren, wäre sie fahrbereit. Auf dem Bild von rechts nach links: Architekt Johannes Schnitzerlein, Miramar-Geschäftsführerin Lisa Steinhart, Künstler Casten Kruse, RNV-Mitarbeiter Jan Neider und Bianca Mössner.
Der "Schlüssel"
Freut sich über den reibungslosen Ablauf und das neue Objekt vor dem Miramar: Marketing-Mitarbeiterin Vivien Bedi.