Urlaubsatmosphäre

Cocktails, Sand und Sonne – Wo Hessens Beachclubs locken

In Hessens Strandbars warten Sand, Palmen und Cocktails – mal am Fluss, mal auf dem Dach. Wo kommen Sonnenhungrige auf ihre Kosten?

Hessens Beachclubs laden mit Sand, Cocktails und Urlaubsflair zum Entspannen ein. (Symbolbild) Foto: Andreas Arnold/dpa
Hessens Beachclubs laden mit Sand, Cocktails und Urlaubsflair zum Entspannen ein. (Symbolbild)

Kassel/Frankfurt/Darmstadt (dpa/lhe) - Der Sommer ist da und die Beachclub-Saison in Hessen ist eröffnet. Mit Sand unter den Füßen, Blick auf das Wasser und einem kühlen Getränk bieten die Bars von Nord- bis Südhessen Gelegenheit zum Sonne tanken, Abschalten und Genießen. Eine Auswahl:

Urlaubsflair in Nordhessen

Am Ufer der Fulda in Kassel kann man an heißen Tagen im Ahoi Biergarten entspannt schlemmen und trinken. Und wer es aktiver mag, kann entweder in die Fulda springen oder mit Tretboot, Kajak, Stand-up-Paddle und Co. über den Fluss schippern. Zu mieten gibt es die Wassergefährte beim Bootsverleih des Ahoi Biergartens.

Sandstrand, mediterranes Essen und kühle Drinks bietet die StrandBar in Kassel. Sie liegt direkt am Buga-See mitten im Naturschutzgebiet Fuldaaue nahe der Kasseler Innenstadt. Da ist Abkühlung nicht weit. Der Buga-See, der zur Bundesgartenschau im Jahr 1981 geschaffen wurde, ist frei zugänglich.

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Urlaubsflair unter Palmen verspricht die Beachbar des Laolo Sport- und Funparks in Korbach. Während die Bar zum Verweilen und Genießen einlädt, bietet die Freizeit- und Sportanlage mit Adventure-Golf, Padel-Tennis, Fußball- und Discgolf Spiel und Bewegung für Groß und Klein.

Zum Strand auf das Dach in Frankfurt

In Frankfurt geht es für das Wasserfeeling nicht an den Fluss - sondern hoch hinaus. Im Citybeach gibt es Pool und Tagesbetten zu kalten Getränken. Der Ausflug kann allerdings schnell teuer werden: Hier kostet der Eintritt fünf Euro und pro Person gibt es einen Mindestverzehr der bei 20 oder 25 Euro liegt, je nachdem, was genau reserviert wurde.

Auch auf anderen Dächern gibt es in der Mainmetropole ähnliche Angebote. Wer die nächste große Party sucht, könnte beim Gateway Gardens Ocean Club fündig werden. «Ein entspannter Beach Club unter der Woche und ein verrückter Open Air Club am Wochenende - bei uns wird jeder glücklich», heißt es auf der Homepage.

Füße im Sand, Blick auf den großen Strom

Direkt am Rheinufer kann man im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel unter Sonnenschirmen chillen und die Füße im hellen Sand ausstrecken. Das Areal Kasteler Strand gehört zur Bastion von Schönborn, einem Restaurant direkt nebendran. Der Betreiber bewirbt seinen Strand mit «dem schönsten Blick auf Mainz». Eigene Getränke, Häppchen oder Strandmobiliar dürfen nicht mitgebracht werden - jedoch besteht kein Verzehrzwang. Hunde dürfen mitkommen, wenn sie an der Leine sind.

Sonne tanken in Fulda und Darmstadt

Direkt am Wasser befindet sich auch das Pier 36 in Fulda. Die Outdoor-Gastronomie am Aueweiher bietet Urlaubsatmosphäre auf dem Gelände der alten Segelflughalle. Dort gibt es unter anderem Burger von Wagyu-Rindern aus Fulda, aber auch vegetarische Alternativen.

Strand, Musik und Entspannung gibt es im Beachclub Achtzehn98 in Darmstadt. Der Club mit feinem Sandstrand, Palmen und Bastschirmen liegt direkt neben dem Merck-Stadion. Auf der Karte stehen unter anderem Cocktails, vegetarische und vegane Bowls, Steaks und Pasta. Strandpartys mit DJs und Livemusikern laden regelmäßig zum Feiern und Tanzen ein.

Strandfeeling am Gießener Schwanenteich

Sonne, glitzerndes Wasser und relaxte Stimmung können auch die Besucher der Strandbar am Neuen Teich in Gießen genießen. Auf der Speisekarte der großzügigen Bar mit rund 300 Plätzen stehen Burger, Bowls und «Loaded Fries», also Pommes Frites mit reichhaltigen Toppings und Soßen. Dazu gibt es etwa Trendgetränke wie «Lillet White Peach», Cocktails mit und ohne Alkohol und Biere - oder auch einfach nur Mineralwasser oder Apfelschorle.