Tötungsdelikt

Ermittler: Gastwirt in Rheinfelden mit Hammer getötet

Seit fast zwei Wochen sitzt ein 28-Jähriger wegen des Verdachts des Mordes in Untersuchungshaft. Er soll seinen Ex-Chef getötet haben. Jetzt haben die Ermittler neue Details zur Tatwaffe mitgeteilt.

Zwei Wochen nach der Tat veröffentlichten Polizei und Staatsanwaltschaft neue Details zur Tatwaffe. Foto: Jose Villacreses/swd-medien/dpa
Zwei Wochen nach der Tat veröffentlichten Polizei und Staatsanwaltschaft neue Details zur Tatwaffe.

Rheinfelden (dpa/lsw) - Der tote Gastwirt aus Rheinfelden (Landkreis Lörrach) ist laut Polizei mit einem Hammer getötet worden. Der 28 Jahre alte Verdächtige habe ihm mehrfach mit dem Hammer gegen den Kopf geschlagen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Verdächtige war ein früherer Angestellter des 50-jährigen Getöteten.

Newsletter

Holen Sie sich den WNOZ-Newsletter und verpassen Sie keine Nachrichten aus Ihrer Region und aller Welt.

Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Das Opfer wurde vor zwei Wochen in seiner Gaststätte gefunden. Zwei Tage später kam der 28-jährige Afghane wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes in Untersuchungshaft. Den Hammer fanden die Einsatzkräfte in den Räumen der Gaststätte.