Notfälle

Frau bei Verpuffung verletzt - größerer Polizeieinsatz

Mehrere Einsatzkräfte rücken aus. Die Polizei spricht von Explosivstoffgefahr und einem psychischen Ausnahmezustand der Betroffenen.

Da Hinweise auf eine mögliche Gefährdung vorlagen, war eine größere Anzahl von Einsatz- und Rettungskräften vor Ort. (Symbolbild) Foto: Jens Kalaene/dpa
Da Hinweise auf eine mögliche Gefährdung vorlagen, war eine größere Anzahl von Einsatz- und Rettungskräften vor Ort. (Symbolbild)

Haunetal (dpa/lhe) - Bei einer Verpuffung im osthessischen Wehrda (Kreis Hersfeld-Rotenburg) ist eine Frau verletzt worden. Die 64-Jährige habe sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden, was auch der Grund für einen größeren Polizeieinsatz gewesen sei, teilte die Polizei mit. Wegen einer möglichen Gefährdung und Hinweise auf Explosivstoffe war bei dem Zwischenfall eine größere Anzahl von Einsatz- und Rettungskräften vor Ort. 

Die Polizei sei am Mittwochnachmittag alarmiert worden, weil sich die Frau in einem psychischen Ausnahmezustand befunden habe. Die 64-Jährige habe nicht mit den Einsatzkräften sprechen wollen. Der umliegende Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Gegen 17.10 Uhr sei es zu der Verpuffung gekommen, bei der auch das Gebäude in Brand geraten sei. Die Frau sei mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Nähere Einzelheiten und Hintergründe des Einsatzes nannte die Polizei nicht.