In ehemaligem Industriepark

Lärm wegen Katastrophenschutzübung in Frankfurt

Bei einer großangelegten Übung proben Rettungskräfte den Ernstfall. Auch Hubschrauber der Bundeswehr sind dabei. Was das für Anwohner bedeutet.

Acht Organisationen nehmen an der Übung teil. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Acht Organisationen nehmen an der Übung teil. (Symbolbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Wegen einer Katastrophenschutzübung in Frankfurt im ehemaligen Industriepark Griesheim ist in der Umgebung mit Lärm zu rechnen. Die Übung beginnt an diesem Freitag (20. März) und dauert bis Sonntag (22. März), wie die beteiligten Organisationen mitteilten. Auch zwei Hubschrauber der Bundeswehr werden eingesetzt. 

Auch nachts werde es Lärm geben. Es müsse mit einem erhöhten Aufkommen an Einsatzfahrzeugen gerechnet werden. Acht Organisationen nehmen an der Übung teil, neben der Bundeswehr unter anderem der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Technische Hilfswerk (THW).

Die Hubschrauber sind den Angaben zufolge zwischen Freitag, 14.00 Uhr und Sonntag, 14.00 Uhr im Einsatz. Für Fragen und Beschwerden zu dem militärischen Flugbetrieb wurde für Bürger und Bürgerinnen eine kostenlose Rufnummer (0800 - 8620730) des Luftfahrtamts der Bundeswehr eingerichtet. Das Bürgertelefon steht donnerstags zwischen 8.00 und 17.00 Uhr sowie freitags zwischen 8.00 und 12.30 Uhr zur Verfügung.

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