Iran-Konflikt

Lufthansa nennt Details zu Maskat-Flug

Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?

Ein Jet vom Typ A340-300 soll Deutsche aus dem Krisengebiet Nahost nach Deutschland bringen. Foto: Arne Dedert/dpa Pool/dpa
Ein Jet vom Typ A340-300 soll Deutsche aus dem Krisengebiet Nahost nach Deutschland bringen.

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa hat Details zum geplanten Evakuierungsflug im Auftrag der Bundesregierung genannt. Demnach soll ein Jet vom Typ Airbus A340-300 in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Kinder, Kranke und Schwangere nach Hause bringen. Die Maschine hat in der Konfiguration der Lufthansa 279 Passagiersitze. Außenminister Johann Wadephul hatte den Einsatz zuvor in Berlin angekündigt. Weitere Flüge seien in den kommenden Tagen geplant.

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Die Lufthansa kündigte zudem für ihre gesamte Gruppe an, den Luftraum der Vereinigten Arabischen Emirate bis einschließlich Freitag nicht zu nutzen. Das ist eine Verlängerung um zwei Tage gegenüber den bisherigen Ankündigungen. 

Ebenfalls bis einschließlich Freitag (6. März) wurden sämtliche Flüge von und nach Larnaka auf Zypern ausgesetzt. Die Airlines der Gruppe sollen auch den Luftraum des EU-Landes nicht nutzen.

Unverändert müssen die Gesellschaften bis einschließlich Sonntag die Lufträume von Israel, Libanon, Jordanien, Irak, Qatar, Kuweit, Bahrain, Dammam und Iran meiden. Flüge nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Erbil, Dammam und Teheran sind bis dahin ausgesetzt.