Kriminalität

Mann schießt in Frankfurter Bahnhofsviertel um sich

Im Frankfurter Bahnhofsviertel hat ein Mann am frühen Morgen mit einer Schusswaffe um sich geschossen. Die Polizei kann 24-Jährigen festnehmen. Das Motiv ist noch unklar.

Die Ermittlungen zu den genauen Tathintergründen laufen. (Symbolbild) Foto: Marijan Murat/dpa
Die Ermittlungen zu den genauen Tathintergründen laufen. (Symbolbild)

Frankfurt (dpa/lhe) - Ein Mann hat im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einer Waffe mehrfach um sich geschossen. «Zum Glück wurde niemand getroffen und auch niemand verletzt», sagte ein Polizeisprecher. Der 24-Jährige sei festgenommen worden.

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Demnach habe sich die Tat am Morgen gegen 6 Uhr morgens ereignet. Warum der Mann um sich geschossen hatte, sei bislang unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen seien lediglich Gebäude getroffen worden.

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist als Brennpunkt für Drogen, Prostitution und Kriminalität bekannt. Seit November 2023 besteht dort eine Waffenverbotszone, die Mitte 2024 auf das Bahnhofsgebäude ausgeweitet wurde. Seit Anfang 2025 gilt das Waffenverbot rund um die Uhr.