Einsatz der Verkehrspolizei

Mutmaßlicher Betrug mit Unfallwagen - Durchsuchung

Ein Autohändler soll kaputte Autos aus dem Ausland als unfallfrei weiterverkauft habe. Bei einer Durchsuchung stellen die Ermittler Beweismittel sicher.

Bei einem Autohändler in Laupheim durchsuchte die Polizei den Betrieb und das Wohnhaus. (Symbolbild) Foto: Marijan Murat/dpa
Bei einem Autohändler in Laupheim durchsuchte die Polizei den Betrieb und das Wohnhaus. (Symbolbild)

Laupheim (dpa) - Kriminalpolizei und Spezialisten der Verkehrspolizei haben einen Autohändler in Laupheim (Kreis Biberach) durchsucht. Der 27-Jährige soll beschädigte Autos aus dem Ausland gekauft, repariert und als unfallfrei weiterverkauft haben, wie die Polizei mitteilte.

Auf den Mann war die Polizei nach eigenen Angaben bei Ermittlungen gegen auffällige Autofahrer aufmerksam geworden. Durchsucht wurden das Wohnhaus und der Betrieb des Händlers. Dabei stellten die Ermittler mehrere Beweismittel sicher, darunter zahlreiche Fahrzeugdokumente. Der Mann kam anschließend wieder frei. Gegen ihn wird wegen gewerbsmäßigen Betrugs ermittelt.

Wie viele Autos betroffen sind und wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar.

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