Wolfgang Grupp

«Riesen-Eigentor»: Grupp kritisiert CDU-Brandmauer zur AfD

Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp ruft nach den Wahlschlappen der CDU nach Konsequenzen. Vor allem beim Umgang mit der AfD.

Ex-Trigema-Chef Grupp rät der CDU zum schnellen Handeln. (Archivbild) Foto: Marijan Murat/dpa
Ex-Trigema-Chef Grupp rät der CDU zum schnellen Handeln. (Archivbild)

Burladingen/Berlin (dpa) - Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp hält die Abgrenzung der CDU von der AfD für einen Fehler. «Die Brandmauer war ein Riesen-Eigentor», sagte der 84-Jährige der «Bild». Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse müsse die CDU nun schnell reagieren. «Jetzt sofort muss was passieren.» Grupp versicherte, er schätze Bundeskanzler Friedrich Merz. Aber: «Dass ich als CDU-Vorsitzender sage, mit der AfD spreche ich nicht, das geht nicht.»