Landtagswahl

Spahn bringt nach Wahl-Patt Teilung der Amtszeit ins Spiel

In Baden-Württemberg gibt es nach der Wahl eine Pattsituation im Parlament. Was bedeutet das für den Posten des Ministerpräsidenten?

Spahn macht angesichts der Pattsituation im Landtag von Baden-Württemberg einen ungewöhnlichen Vorschlag. Foto: Christophe Gateau/dpa
Spahn macht angesichts der Pattsituation im Landtag von Baden-Württemberg einen ungewöhnlichen Vorschlag.

Berlin (dpa) - Der CDU/CSU-Bundestagsfraktionschef Jens Spahn hat angesichts der Pattsituation zwischen CDU und Grünen im baden-württembergischen Landtag nach der Wahl eine Teilung der Amtszeit des Ministerpräsidenten ins Spiel gebracht. Er habe dieses Modell im CDU-Vorstand als Option vorgebracht, sagte Spahn nach der Sitzung in Berlin vor Journalisten. 

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Die Legislaturperiode in Baden-Württemberg dauert fünf Jahre. Eine Teilung der Amtszeit würde bedeuten, dass der Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir und der CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel jeweils zweieinhalb Jahre an der Spitze der Regierung stehen würden.