Gefährliches Virus

Symptome von Ebola-Patient in Frankfurt bessern sich

Der in Frankfurt behandelte Ebola-Patient ist stabil. Er profitiere von Therapiemaßnahmen, heißt es.

Der Patient wird in Frankfurt behandelt. (Symbolbild) Foto: Florian Wiegand/dpa
Der Patient wird in Frankfurt behandelt. (Symbolbild)

Frankfurt/Main (dpa) - Dem in der Frankfurter Universitätsmedizin behandelten Ebola-Patienten geht etwas besser. «Die betroffene Person weist derzeit eine Symptombesserung auf und profitiert von den unterstützenden Therapiemaßnahmen», teilte eine Sprecherin der Universitätsmedizin mit. «Die Person ist weiterhin in stabilem Zustand.»

Knapp zwei Monate nach der ersten Ankunft eines an Ebola erkrankten US-Amerikaners in Deutschland war der zweite mit dem Virus infizierter US-Bürger zur Behandlung nach Deutschland geflogen worden. Die Person kam in der Nacht auf Montag auf dem Frankfurter Flughafen an.

Erfolgreiche Behandlungen in der Vergangenheit

Die Person hatte sich nach Angaben der Unimedizin in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Virus, einer Ebolavirus-Variante, infiziert «und wies entsprechende Krankheitssymptome auf - dazu zählt insbesondere hohes Fieber». 

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In Frankfurt wurden bereits in der Vergangenheit Patientinnen und Patienten mit hämorrhagischem Fieber erfolgreich behandelt. «Ein Patient war mit Ebola infiziert, zwei weitere mit dem Lassavirus», hieß es.