Schauspielerin

Caroline Peters übers Verliebtsein: «schrecklich»

Demnächst kommt der neue Kinofilm von Caroline Peters in die Kinos. Es geht darin um Liebe. Doch verliebt zu sein fand Peters nach eigener Aussage nicht immer schön. Warum?

Berlin (dpa) - Die Schauspielerin Caroline Peters (51, «Der Vorname», «Der Nachname») hat es nicht so mit dem Verliebtsein. In einem «Bunte»-Interview erklärte sie: «Wenn ich ehrlich bin, fand ich diesen Zustand immer schrecklich.»

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Grund sei, dass ihr der Kontrollverlust und die Besessenheit von einer Person eher Angst gemacht habe, so Peters. Am 29. Juni startet ihr neuer Kinofilm «Die Unschärferelation der Liebe».