Studie zum Gendern

Mann bleibt Mann: Wie Sprache uns beeinflusst

Gegnerinnen und Gegner des Genderns argumentieren oft, das generische Maskulinum meine alle Geschlechter. Das ist zwar theoretisch so, aber in unseren Köpfen ploppen trotzdem vor allem Männer auf.

Die Wahl unserer Worte beeinflusst auch, ob wir uns Männer oder Frauen vor unserem inneren Auge sehen - das zeigt eine Studie der Universität Würzburg. Foto: Marijan Murat/dpa
Die Wahl unserer Worte beeinflusst auch, ob wir uns Männer oder Frauen vor unserem inneren Auge sehen - das zeigt eine Studie der Universität Würzburg.