Gorxheimertal/Birkenau

14 Feuerwehrfahrzeuge sind an Waldbrandübung beteiligt

Eine Waldbrandübung fand in der Nähe der „Friedrichshütte“ an den Gemarkungsgrenzen von Gorxheimertal, Birkenau und Weinheim statt.

Am Samstag fand an den Gemarkungsgrenzen von Gorxheimertal, Birkenau und Weinheim eine Waldbrandübung statt. Foto: Feuerwehr Weinheim
Am Samstag fand an den Gemarkungsgrenzen von Gorxheimertal, Birkenau und Weinheim eine Waldbrandübung statt.

Feuerwehr im Wald: Am vergangenen Samstag fand eine Waldbrandübung in der Nähe der „Friedrichshütte“ an den Gemarkungsgrenzen von Gorxheimertal, Birkenau und Weinheim statt. Der angenommene „Waldbrand“ erstreckte sich über mehrere Hektar hügeliges Gelände, wie David Engelhardt, Gemeindebrandinspektor von Gorxheimertal, mitteilt. Die Übungsvorbereitung erfolgte in Abstimmung mit dem Forstamt Birkenau.

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An der Waldbrandübung, die sich über zweieinhalb Stunden erstreckte, nahmen insgesamt rund 60 Einsatzkräfte teil, verteilt auf 14 Fahrzeuge aus Gorxheimertal, Abtsteinach, Birkenau mit Löhrbach und Buchklingen sowie den Weinheimer Stadtteilen Oberflockenbach und Rippenweier. Zusätzlich waren fünf landwirtschaftliche Fahrzeuge beteiligt. Die umfassende Brandbekämpfung erfolgte in zwei Einsatzabschnitten jeweils auf Gorxheimer und Birkenauer Seite. Die Wasserversorgung wurde durch Pendelverkehr sichergestellt, parallel wurde eine Löschwasserförderstrecke über 1,5 Kilometer aufgebaut, erklärt Engelhardt.

Übungsziele waren neben der Kontaktpflege zwischen den Helfern der verschiedenen Standorte unter anderem die Orientierung im Gelände, die Koordination der Einsatzkräfte und deren Kommunikation sowie die Wasserversorgung und Brandbekämpfung. Einige Beobachter gemeindlicher Gremien und beteiligter Feuerwehren sowie des Brandschutzamts des Kreises Bergstraße machten sich ein Bild von den Abläufen und Herausforderungen. „Die Übung lieferte wichtige Erkenntnisse, die für die weitere Einsatzplanung und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen von Bedeutung sind“, sagt Gemeindebrandinspektor Engelhardt.