Ober-Mumbach

Drei Festtage in Ober-Mumbach

Am Freitag, 18. August, beginnt die Kerwe im Mörlenbacher Ortsteil.

Sie läuten die Kerwe ein: Parrer Philipp Rieger und Mundschenk Marius Berghegger (von links). Foto: SKG Ober-Mumbach
Sie läuten die Kerwe ein: Parrer Philipp Rieger und Mundschenk Marius Berghegger (von links).

Ab Freitag, 18. August, kommen Freunde der Ober-Mumbacher Kerwe wieder voll auf ihre Kosten. Denn an diesem Tag beginnt das Volksfest mit der Fahrt aller Kerweborschte; die Honoratioren sind auf dem Kerwewagen im Dorf unterwegs, um „die im Boden schlummernde Kerwe auszugraben“, wie die Veranstalter von der Sport- und Kulturgemeinde (SKG) Ober-Mumbach formulieren – und schon neugierig machen auf das Kommende.

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Aufgaben für die Kerwemädels

Weiter geht es nämlich um 19 Uhr mit dem Fassbieranstich im Kerwezelt: Hier begrüßen Kerweparrer Philipp Rieger und sein Mundschenk Marius Berghegger die Besucher. Unterstützt werden sie durch die Borschde und die Kerweprinzessinnen. Sie stellen die neuen Kerwemädels vor, auf die „einige spezielle Aufgaben“ warten, wie es vonseiten der Organisatoren heißt.

Eine dürfte der „Carwash“ sein, also die Autowäsche, die am Kerwesamstag ab 15 Uhr ansteht. Doch zuvor wird erst einmal gefeiert: Ab 21 Uhr spielen die „Singles“ im Zelt auf.

Zurück zur Autowäsche: Die Besucher können hier ihr Fahrzeug „auf dem Dorfplatz aufmöbeln lassen“, bevor um 20 Uhr die Einweihung der neuen Kerweborschde auf dem Programm steht, eine Stunde später gefolgt von der Coverband „Mo-Gigs“, die für Stimmung bei der Festgemeinde sorgt. Der folgende Tag, Sonntag, 20. August, hält eine Neuerung bereit: Ab 10.30 Uhr gibt es auf dem Dorfplatz im Zelt einen Gottesdienst.

Danach werden Frühschoppen und Mittagessen angeboten, bei dem man sich schon mal für den Fest-Höhepunkt stärken kann, die Kerweredd.

Feuchtfröhlich und gemütlich

Im Anschluss dürfen sich die Gäste freuen auf Florian Koch, dessen vielseitiges Musikprogramm um 14 Uhr beginnt. Die Veranstalter sehen alles in allem einer „feuchfröhlichen, abwechslungsreichen, aber auch gemütlichen Kerwe“ entgegen, wie sie abschließend formulieren.