Schwertransporter beschädigt BAB 6 - Behinderungen bis morgen
Ein Schwertransporter hat in der Nacht auf Donnerstag den rechten Fahrstreifen der BAB6 beschädigt. Der wird nun repariert. Das ist aber nicht der einzige Grund für Umleitungen.
Autofahrer müssen sich auf der BAB6 derzeit auf Behinderungen einstellen: Bei einem Schwertransport in der Nacht vom 28. auf den 29. August kam es auf der BAB6 Richtung Norden zu einem Achsbruch. Der Schwertransporter beschädigte den rechten Fahrstreifen auf einer Länge von etwa 40 Metern und blieb zwischen den Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen liegen. Die Bergung dauerte bis zur Nacht vom 29. auf den 30. August.
Die Reparatur des beschädigten Fahrstreifens wird heute durchgeführt. Bis dahin ist die Fahrbahn Richtung Norden nur einspurig befahrbar. Ab morgen, 8 Uhr, wird die A6 ab der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim wieder auf beiden Fahrstreifen in Richtung Norden frei sein.
Umleitungen am Wochenende
Am kommenden Wochenende wird es eine weitere Sperrung geben: Vom 30. August um 20 Uhr bis zum 2. September um 5 Uhr wird die A6 im Bereich der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim wegen Bauarbeiten an der B39-Brücke voll gesperrt. Autofahrer sollten die folgenden Umleitungsstrecken beachten:
- Umleitung Richtung Mannheim, Frankenthal, Saarbrücken: Verkehrsteilnehmer aus Richtung Heilbronn (A6) und Karlsruhe (A5) werden am Autobahnkreuz Walldorf über die A5 und die A656 nach Mannheim geleitet.
- Umleitung Richtung Heilbronn, Karlsruhe, Stuttgart: Für Fahrer aus Richtung Saarbrücken/Kaiserslautern erfolgt die Umleitung am Autobahnkreuz Mannheim über die A656 und die A5, zurück auf die A6 am Kreuz Walldorf.
- Alternative Umleitung für Kaiserslautern/Saarbrücken: Verkehrsteilnehmer können der Beschilderung U99 folgen und über die A61 und das Kreuz Frankenthal zurück auf die A6 gelangen.
- Direkte Umleitungen an der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim: Hier gibt es lokale Umleitungen für Ziele in Richtung Mannheim oder Heilbronn.
Autofahrer sollten für ihre Fahrten in der Region mehr Zeit einplanen und den Umleitungen folgen, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.