Entspannt feiern: Wie Kindergeburtstage ganz einfach gelingen
Mehr Freude, weniger Stress: Mit klarer Planung, wenig Deko und unkompliziertem Essen wird der Kindergeburtstag zur entspannten Familienfeier. Warum weniger oft mehr ist – und welche kleinen Tricks Eltern wirklich entlasten.
Kindergeburtstage müssen keine perfekt inszenierten Events sein. Oft reicht ein gut durchdachter Rahmen, damit der Tag für alle Beteiligten entspannt verläuft – für die Kinder genauso wie für die Eltern. Mit ein paar einfachen Überlegungen zu Deko, Essen und Ablauf lässt sich der Aufwand deutlich reduzieren, ohne dass der Spaß zu kurz kommt.
Weniger ist mehr
Bei der Deko gilt: „Weniger ist mehr.“ Eine Girlande und ein paar Luftschlangen oder Luftballons reichen völlig aus und schaffen trotzdem eine festliche Stimmung. Wer für ein wenig Nachhaltigkeit sorgen möchte, kann eine Stoffwimpelkette besorgen.
Um Stress und Vorbereitung zu reduzieren, kann man beim Essen auf fertigen Kuchen aus dem Supermarkt zurückgreifen – so ist alles mit einem Einkauf erledigt. Eine schöne Alternative ist eine Pfannkuchentorte wie bei Pettersson und Findus: Sie macht satt, kommt ohne große Zuckermengen aus und lässt sich gut vorbereiten.
Beliebt ist auch ein „Kinder-Charcuterieboard“: ein Mix aus ein paar süßen Kleinigkeiten, aber vor allem viel Gemüse mit Dip sowie snackbarem Obst wie Trauben, Heidelbeeren oder Apfelschnitzen.
Nicht zu viel machen
Wichtig ist außerdem, sich nicht mit anderen Eltern zu vergleichen. Man muss keinen anderen Kindergeburtstag überbieten – das allein nimmt viel Stress. Beim Programm gilt: nicht zu viel vornehmen. Ein paar Aktivitäten und eine Alternative für schlechtes Wetter reichen völlig aus. Es kann helfen, das Kind in die Planung einzubeziehen. Besonders beliebt ist eine Schatzsuche. Dafür gibt es mittlerweile zahlreiche kostenlose Vorlagen im Internet. Der Vorteil: Die Kinder bekommen Bewegung und frische Luft – und können wunderbar im Team nach dem Schatz suchen.
Organisation
Bereits in der Einladung lohnt es sich, eine klare Zeitbegrenzung zu setzen. Ebenso entlastet es, eine weitere Aufsichtsperson einzubinden, etwa Großeltern oder Tanten und Onkel. Als Orientierung für die Gästezahl hat sich die Faustregel bewährt: so viele Kinder einladen, wie das Geburtstagskind alt wird.