Mannheim

Lukas DeRungs mit "Kosmos Suite" im Planetarium Mannheim

Der Mannheimer Jazzmusiker und Komponist erzählt in seiner „Kosmos Suite“ in fünf Episoden vom menschlichen Leben. In einer Multimedia-Inszenierung ist das Werk am 5. Mai im Mannheimer Planetarium zu erleben. Versprochen wird eine aufwändig inszenierte Show.

Jazzmusiker und Komponist Lukas DeRungs ist am 5. Mai mit seiner "Kosmos Suite" zu Gast im Mannheimer Planetarium. Foto: Lukas DeRungs
Jazzmusiker und Komponist Lukas DeRungs ist am 5. Mai mit seiner "Kosmos Suite" zu Gast im Mannheimer Planetarium.

Vor wenigen Monaten landete Komponist und Pianist Lukas DeRungs mit seinem Debut-Album „Kosmos Suite“ auf der Titelseite des Jazzthetik-Magazins. Im Rahmen des „Landesjazzfestivals 2023“ ist diese Musik am Freitag, 5. Mai, ab 20 Uhr in einem besonderen Konzertsaal zu erleben – im Planetarium Mannheim, Wilhelm-Varnholt-Allee 1.

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Mit Künstler zusammengearbeitet

Präsentiert werden die Stücke in einem ganz neuen Format, welches eigens für diesen Auftritt von Daniel Deboy von „Delta Soundworks“ und Lukas DeRungs in Zusammenarbeit mit dem Planetarium entwickelt wurde, teilt das Planetarium in einer Ankündigung mit.

Der Live-Band stehe ein virtueller Chor gegenüber, der in Surround-Sound aus verschiedenen Richtungen der Kuppel erklinge und das Publikum vollständig einhüllt. Komplettiert werde das Erlebnis durch eine ausdrucksstarke visuelle Show, die vom Mannheimer Künstler Benjamin Jantzen gestaltet wurden.

Konzeptwerk in fünf Phasen

Diese untermale die Geschichte der Suite. Dabei handle es sich um „eine explosiv-kontemplative Reise durch ein menschliches Leben in fünf Episoden“, heißt es in der Mitteilung: „Spark (Neubeginn)“, „Blast (Expansion)“," Life (Empathie)", „Void (Angst“ und „Home (Heimkehr)“.

Es gehe um „Fragen nach dem Warum, über Tod und Leben, Dunkelheit und Licht, Zeit, Sein, Verbundenheit, Verwirrung und Vertrauen“, wird das Konzeptwerk auf der Künstlerwebsite außerdem erklärt.

Die „Kosmos Suite“ lasse sich beschreiben als „Klangerlebnis von poetischer Wucht, eine Live-Science-Fiction-Serie in Musikform, zwischen Jazz des 21. Jahrhunderts und klassischer Chormusik, zwischen Popsong und freier Improvisation, zwischen Ordnung und Chaos“, heißt es weiterhin

Tickets gibt es vor Ort und auf der Planetariums-Website.