Krankheitsfall

Bistum: Krebs-Therapie bei Fuldas Bischof verläuft planmäßig

Die Erkrankung war vor wenigen Monaten entdeckt worden. Nach wie vor ist die Anteilnahme groß. Bischof Gerber hat den Gläubigen nun einen Brief geschrieben.

Der Fuldaer Bischof Michael Gerber bedankte sich für die Anteilnahme der Gläubigen (Archivbild). Foto: Helmut Fricke/dpa
Der Fuldaer Bischof Michael Gerber bedankte sich für die Anteilnahme der Gläubigen (Archivbild).

Fulda (dpa/lhe) - Die Therapie der Krebserkrankung des Fuldaer Bischofs Michael Gerber schreitet laut einer Mitteilung des Bistums planmäßig voran. Nach der Operation, bei der ein Tumor vollständig entfernt wurde, befinde er sich aktuell in der dritten Phase der Chemotherapie. Der Bischof habe am Wochenende einen Brief an alle Pfarreien und Gemeinden verschickt. Darin bedankte er sich für «die vielen guten Gedanken», wie das Bistum ergänzte.

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«Danke vor allem für das Gebet, das mich in meiner Krankheit stärkt, das aber auch all den vielen anderen Kranken gilt, die Kraft und Zuversicht für ihre Genesung brauchen», schrieb Gerber den Angaben zufolge. Ende Juni hatten Ärzte eine Krebserkrankung bei Bischof Gerber festgestellt.