Feuerwehreinsatz

Mann rettet Hund aus brennendem Anwesen im Vogelsbergkreis

Erst gerät eine Scheune in Flammen – dann greift das Feuer auf ein Wohnhaus über. Nach einer Rettungsaktion für einen Vierbeiner kommt ein Mann ins Krankenhaus.

Feuerwehrleute löschten den Brand. (Symbolbild) Foto: Daniel Vogl/dpa
Feuerwehrleute löschten den Brand. (Symbolbild)

ücke (dpa/lhe) - Ein 31-Jähriger hat sich bei der Rettung eines Hundes aus einem brennenden Haus im Vogelsbergkreis eine Rauchgasvergiftung zugezogen. Der Mann befreite den Hund aus einem Wohnhaus in der Gemeinde Mücke und kam später ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. 

Das Feuer war am Montagnachmittag nach ersten Erkenntnissen in einer angrenzenden Scheune ausgebrochen - die Flammen griffen laut einer Mitteilung dann auf das Wohnhaus über. Sie richteten großflächige Schäden an der Fassade an. Das Haus sei aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. 

Die Feuerwehr war am Montag mit einem Großaufgebot angerückt und hatte den Brand gelöscht. Am Dienstagmorgen war nur noch eine Brandwache vor Ort, um nach Glutnestern Ausschau zu halten, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Der Sachschaden dürfte ersten Schätzungen der Beamten zufolge im sechsstelligen Bereich liegen.

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