Landtagswahl

Ermittlungen zu Wählerbestechung an Berufsschule eingestellt

Die Ermittlungen zu angeblicher Wählerbestechung an einem Berufsschulzentrum am Bodensee sind eingestellt worden. Der Verdacht hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht bestätigt.

Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen eingestellt. (Symbolbild) Foto: Uli Deck/dpa
Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen eingestellt. (Symbolbild)

Konstanz/Radolfzell (dpa/lsw) - Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat die Ermittlungen zu einer angeblichen Wählerbestechung am Berufsschulzentrum Radolfzell eingestellt. Der Anfangsverdacht habe sich nicht erhärtet, teilte die Behörde mit. Das Verfahren war gegen Unbekannt geführt worden.

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Auslöser waren angebliche Gespräche zwischen Schülerinnen und Schülern. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ließ sich weder klären, ob es tatsächlich zu einer Wählerbestechung kam, noch, wer gegebenenfalls dafür verantwortlich wäre. Das Ermittlungsverfahren wurde deshalb eingestellt. 

Bei der bevorstehenden Wahl dürfen in Baden-Württemberg erstmals auch 16- und 17-Jährige den Landtag wählen – das Wahlalter wurde von 18 auf 16 Jahre gesenkt. Ziel ist es, mehr junge Menschen an die Urnen zu bringen.