Fußball

Freiburgs starker Saisonstart: Konkurrenz als großes Plus

Der SC Freiburg hat in der neuen Spielzeit alle vier Pflichtspiele gewonnen - und will das nun auch in Paderborn tun. Trainer Schuster erklärt den Erfolg auch mit den vielen Optionen in seinem Kader.

Julian Schuster sieht dem Spiel des SC Freiburg beim SC Paderborn zuversichtlich entgegen. (Archivbild) Foto: Robert Perry/PA Wire/dpa
Julian Schuster sieht dem Spiel des SC Freiburg beim SC Paderborn zuversichtlich entgegen. (Archivbild)

Freiburg (dpa) - Trainer Julian Schuster führt den guten Saisonstart des SC Freiburg mit vier Siegen in vier Pflichtspielen auch auf den großen Konkurrenzkampf im Kader zurück. «Das schärft vieles, das schärft die Haltung jedes einzelnen», sagte Schuster vor dem Spiel in der Fußball-Bundesliga beim Aufsteiger SC Paderborn am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Dadurch würden auch die älteren Profis «in keinster Weise locker lassen».

Vor der Partie in Ostwestfalen wird Schuster wieder auf mehreren Positionen entscheiden müssen, wen er in die Startelf stellt. So gibt es auf der linken Außenbahn einen Konkurrenzkampf in der Offensive zwischen Freiburgs Rekordtorschütze Vincenzo Grifo ud Derry Scherhant sowie defensiv zwischen Kapitän Christian Günter und Jordy Makengo. Hinten rechts streiten sich Lukas Kübler und Philipp Treu darum, wer beginnen darf. Auch auf der Position des Mittelstürmers gibt es neben Igor Matanovic weitere Optionen. 

Osterhage fällt weiter aus

«Es sind kleine Details, die dann entscheiden, wer beginnen darf», erklärte Schuster, dessen Elf mit einem 4:1 gegen Werder Bremen in die Bundesliga gestartet ist. Zudem steht sie in der zweiten Runde des DFB-Pokals und hat sich mit zwei Siegen über den FC Motherwell für die Ligaphase der Conference League qualifiziert.

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Im zentralen Mittelfeld wird Freiburg voraussichtlich wieder mit Maximilian Eggestein und Yannick Engelhardt beginnen, denn Patrick Osterhage fällt wegen muskulärer Probleme weiter aus. Schuster warnte davor, die mit einem 0:0 bei Mainz 05 gestarteten Paderborner als klaren Abstiegskandidaten zu sehen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kettemann sei sehr eingespielt, auch die Neuzugänge hätten sich schnell eingefunden, meinte der 41-Jährige.