Krankheiten

Grippewelle in Hessen - Infektionszahlen steigen

Husten, Fieber, Schüttelfrost: Das Virus erwischt immer mehr Menschen. Im vergangenen Jahr lag der Höhepunkt der Grippewelle Anfang Februar.

Die Grippeviren greifen auch in Hessen um sich. (Symbolbild) Foto: Philip Dulian/dpa/dpa-tmn
Die Grippeviren greifen auch in Hessen um sich. (Symbolbild)

Wiesbaden (dpa/lhe) - Immer mehr Menschen erkranken in Hessen derzeit an der Grippe. In der vorletzten Januar-Woche wurden 1.144 Neuinfektionen registriert und damit ein knappes Drittel mehr als in der Woche zuvor, wie aus Daten des hessischen Gesundheitsministeriums in Wiesbaden hervorgeht. 

Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren in der vorletzten Januar-Woche 1.222 Neuinfektionen gemeldet worden. Der Höhepunkt der Grippewelle in Hessen lag damals Anfang Februar mit 2.229 neuen Fällen pro Woche, danach ebbten die Zahlen ab. Bei den untersuchten Erregern dominieren auch in der aktuellen Saison Influenzaviren.

Laut einer früheren Mitteilung des Robert-Koch-Instituts begann die aktuelle Grippewelle in Deutschland am 30. Dezember. In der Saison 2023/2024 war sie bereits etwas früher, und zwar Mitte Dezember, gestartet. Als Grippesaison gilt die Zeit zwischen Anfang Oktober und Mitte Mai.

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