Handynetze

Hessen will Funklöcher bis 2030 beseitigen

Handy-Empfang fast überall in Hessen: Ein neuer Masterplan soll dies in wenigen Jahren ermöglichen. Was ist noch vorgesehen?

Hessens Handynetze sollen engmaschiger werden. (Symbolbild) Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa
Hessens Handynetze sollen engmaschiger werden. (Symbolbild)

Wiesbaden (dpa/lhe) - Der Ärger über Funklöcher beim Telefonieren mit dem Handy in Hessen soll enden: Hessen will bis 2030 eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung bei allen Handynetzen erreichen. Das ist Ziel des neuen Masterplans Mobilfunk für das Land. Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) will ihn an diesem Mittwoch (13.00 Uhr) in Wiesbaden vorstellen - zusammen mit den vier Mobilfunknetzbetreibern Vodafone, Deutsche Telekom, Telefónica und 1&1. 

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Dabei geht es laut dem Digitalministerium am «Zukunftscampus Bertramshof» in Frankfurt auch um die geplante sechste Generation des Mobilfunks (6G) als Nachfolgerin von 5G. Diese Technik solle Europas Widerstandsfähigkeit (Resilienz) stärken. Der «Zukunftscampus Bertramshof» ist ein Zentrum für digitale Innovationen, der die hessische IT-Branche beflügeln soll.