Arbeitsunfall

In Kleingartenanlage: Mann gerät in Bohrgerät und stirbt

In einer Schrebergartenanlage sollte der Mann ersten Erkenntnissen zufolge einen Brunnen bohren. Notfallseelsorger betreuten Augenzeugen.

Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. (Symbolbild)

Wiesbaden (dpa) - Ein 55-Jähriger ist bei Erdbohrarbeiten in Wiesbaden in ein Bohrgerät geraten und tödlich verletzt worden. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der Mann mit einer Brunnenbohrung beauftragt worden und bediente dafür ein selbstfahrendes Bohrgerät.

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Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst konnten nur noch den Tod des 55-Jährigen feststellen. Zuvor hatte ein Anrufer am Montagnachmittag gemeldet, dass ein Mann in ein Bohrloch gefallen sei.

Für mehrere Menschen, die auf den Unfall aufmerksam geworden seien, seien Notfallseelsorger angefordert worden. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz haben Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Auch ein Sachverständiger wurde hinzugezogen.