Tiere

Jäger: Erhöhte Gefahr von Wildunfällen mit Rehwild

Ein angefahrener junger Fuchs liegt tot am Straßenrand. Foto: Sina Schuldt/dpa/Symbolbild
Ein angefahrener junger Fuchs liegt tot am Straßenrand.

Bad Nauheim (dpa/lhe) - Der hessische Landesjagdverband warnt vor einer erhöhten Gefahr für Wildunfälle. Das Rehwild habe von Mitte Juli bis etwa Mitte August Paarungszeit und sei daher besonders aktiv, teilte der Verband am Freitag in Bad Nauheim mit. Autofahrer sollten auch tagsüber und besonders auf Überlandstrecken vorsichtig fahren und stets bremsbereit sein. «Tauchen Rehe am Straßenrand auf, sollte die Geschwindigkeit reduziert und mehrfach hintereinander gehupt werden», raten die Jäger. Auf ein Reh könnten häufig weitere folgen.

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