Eintracht Frankfurt

Kurioser Grund: Pressekonferenz mit Hütter abgebrochen

Die Pressekonferenz mit Adi Hütter hatte kaum begonnen, da war sie schon wieder vorbei. Was kurz vor Mitternacht in der Frankfurter Arena passierte.

Adi Hütter vor dem Spiel gegen Köln. Foto: Florian Wiegand/dpa
Adi Hütter vor dem Spiel gegen Köln.

Frankfurt/Main (dpa) - Adi Hütter musste zunächst herzlich lachen, als in den Kellerräumen der Fußball-Arena immer wieder eine schrille Alarmsirene erklang. «Sehr geehrte Damen und Herren, wegen einer technischen Störung in unserem Hause bitten wir Sie, das Gebäude zügig zu verlassen», hieß es nach der Partie zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln in den Katakomben. Kurze Zeit später räumte der Österreicher das Podium.

Hütter war nach dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft kaum mit seinem Eingangsstatement und einem Sonderlob für Kapitän Robin Koch fertig, da fand die Pressekonferenz ein jähes Ende. Kölns Cheftrainer René Wagner war einige Minuten früher vor die Medien getreten und hatte die Fragen der Journalisten bereits beantwortet. 

Alarm endet nach etwa 15 Minuten

Die schrillen Töne inklusive der Ansagen in deutscher und englischer Sprache waren über mehrere Minuten in Dauerschleife zu hören. Welche technische Störung den Alarm und die Räumung des Stadioninnenraums ausgelöst hatte, war zunächst nicht klar. 

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Ein vor der Arena vorgefahrenes Feuerwehrauto sowie mehrere Krankenwagen fuhren zunächst mit Blaulicht vor den Eingang, waren aber ein paar Minuten später nicht mehr dort zu sehen. Nach knapp 15 Minuten endete auch das schrille Alarmsignal.