Leute

Lieber nicht live: Mark Forster bringt FCK kein Glück

Der Musiker spricht über seinen Lieblingsverein und warum es für die Fußballer vielleicht besser wäre, wenn er nicht ins Stadion gehen würde.

Vertont gerne Hoffnung: Mark Forster. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Vertont gerne Hoffnung: Mark Forster.

Bad Vilbel/Kaiserslautern (dpa) - Der Musiker Mark Forster bringt seinem Lieblingsverein 1. FC Kaiserslautern nach eigenen Angaben kein Glück. Es sei besser, wenn er nicht im Stadion sitze, denn meistens verliere dann seine Mannschaft, sagt der 43-Jährige, der in Kaiserslautern geboren wurde, in der Sendung «Silvia am Sonntag – der Talk» des privaten Radiosenders Hit Radio FFH. «Ich bin ja wirklich durch das Tal der Tränen gegangen mit dem FCK», erklärt er weiter. Die zweite Liga finde er tendenziell spannender, «trotzdem hätte ich schon gerne, dass die mal wieder aufsteigen.» 

Mit Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Probleme bezeichnet sich Forster als einen letztlich hoffnungsvollen Menschen. «Ich weiß nicht, ob ich hoffnungsvoller bin als jeder andere Mensch. Aber ich habe ein Talent dafür, Hoffnung und Zuversicht zu vertonen.»