Notfälle

Mann taucht nach Sprung in See nicht mehr auf und stirbt

Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald sterben zwei Männer beim Baden in Seen. Die Polizei ermittelt zur Ursache.

Die Einsatzkräfte sind zu zwei Orten ausgerückt. (Symbolbild) Foto: Patrick Seeger/dpa
Die Einsatzkräfte sind zu zwei Orten ausgerückt. (Symbolbild)

Staufen im Breisgau (dpa/lsw) - Nach dem Schwimmen im Stadtsee in Staufen im Breisgau (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ist ein 45-Jähriger gestorben. Der Mann sei zunächst zu einer Insel geschwommen, teilte die Polizei mit. Anschließend sei er ins Wasser gesprungen - und nicht mehr aufgetaucht.

Passanten eilten demnach zu Hilfe und zogen den Mann am Freitag ans Ufer. Reanimationsversuche der Helfer sowie vom Notarzt und Rettungsdienst blieben den Angaben zufolge erfolglos.

Knappe 30 Kilometer entfernt und einen Tag später starb ein 53 Jahre alter Mann in einem Baggersee in Neuenburg am Rhein. Die Beamten waren von seinem Begleiter alarmiert worden, nachdem der Badebesucher verschwunden war. Mithilfe einer Drohne wurde er tot im Wasser gefunden. 

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Beide Männer seien ersten Erkenntnissen zufolge ertrunken, sagte ein Polizeisprecher. Die genaue Ursache und der Hergang müssten jeweils noch ermittelt werden.