Verfassung

Mehr rechtsextreme und islamistische Straftaten

Der hessische Verfassungsschutzbericht 2023 geht auf Extremismus aller Art ein. Auch die ausgeweiteten Aktivitäten russischer Geheimdienste werden zum Thema.

Hessens CDU-Innenminister Roman Poseck informiert über Straftaten von Extremisten in Hessen. (Archivfoto) Foto: Helmut Fricke/dpa
Hessens CDU-Innenminister Roman Poseck informiert über Straftaten von Extremisten in Hessen. (Archivfoto)

Wiesbaden (dpa/lhe) - Der hessische Verfassungsschutz hat 2023 in den Bereichen Islamismus und Rechtsextremismus jeweils mehr Straf- und Gewalttaten als im Vorjahr registriert. Über diese beiden thematischen Schwerpunkte wollen Innenminister Roman Poseck (CDU) und der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz, Bernd Neumann, heute (10.00 Uhr) in Wiesbaden informieren. 

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Ein weiterer Schwerpunkt des hessischen Verfassungsschutzberichts 2023 ist laut Innenministerium die Spionageabwehr. Hintergrund sind hier Russlands Krieg gegen die Ukraine und die ausgeweiteten Aktivitäten russischer Geheimdienste etwa im Hinblick auf Desinformation und Cyberangriffe.