Kriminalität

Millionenbetrug bei Corona-Hilfen? – Prozess beginnt

Während der Pandemie unterstützte der Bund Unternehmen finanziell. Doch darunter sollen auch Scheinfirmen gewesen sein.

Die beiden angeklagten Männer sitzen in Untersuchungshaft. (Symbolbild) Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
Die beiden angeklagten Männer sitzen in Untersuchungshaft. (Symbolbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Zwei Männer und eine Frau sollen den Staat um Corona-Hilfen in Millionenhöhe betrogen haben – am Dienstag (13.00 Uhr) beginnt der Prozess gegen sie vor dem Frankfurter Landgericht. Der 45 Jahre alte Mann und die 31 Jahre alte Frau sollen mehrere Scheinfirmen gegründet und sich als Geschäftsführer registriert haben. Mit Unterstützung des weiteren Angeklagten sollen sie während der Pandemie für diese Firmen Hilfszahlungen beantragt haben, insgesamt wurden ihnen 3,46 Millionen Euro ausgezahlt. Die beiden angeklagten Männer sitzen in Untersuchungshaft.

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