Sechs- statt vierstreifig

Nächste Runde für A44-Planungen bei Kassel

Das Anhörungsverfahren ist abgeschlossen. Rund 700 Einwände wurden eingereicht.

Das Hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium prüft den Antrag für den Ausbau der A44. (Archivbild) Foto: Uwe Zucchi/dpa
Das Hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium prüft den Antrag für den Ausbau der A44. (Archivbild)

Kassel (dpa/lhe) - Die Planungen für die Autobahn 44 bei Kassel kommen voran. Das Anhörungsverfahren sei abgeschlossen, berichtet das hessische Verkehrsministerium. 650 Einwendungen von Privatpersonen sowie mehr als 50 Stellungnahmen von Behörden, Kommunen und Verbänden seien eingegangen.

Nun geht das Planfeststellungsverfahren in die nächste Phase. Ziel ist der sechsspurige Ausbau zwischen dem Autobahnkreuz Kassel-West und dem Autobahndreieck Kassel-Süd einschließlich des Neubaus der Bergshäuser Brücke. 

Verkehrsminister Kaweh Mansoori (SPD) betonte die wirtschaftliche Relevanz des Ausbaus: «Sichere Brücken und eine leistungsfähige, verlässliche Infrastruktur sind für die Menschen ebenso unverzichtbar wie für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.»

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