Gesundheit

Organspende: So dokumentiert man die Entscheidung

Wer seine Entscheidung zur Organspende festhalten will, hat verschiedene Möglichkeiten – vom Ausweis bis zum Online-Register.

Organspenden retten Leben - vergangenes Jahr wurden in Deutschland mehr als 3.000 Organe transplantiert (Symbolbild). Foto: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-tmn
Organspenden retten Leben - vergangenes Jahr wurden in Deutschland mehr als 3.000 Organe transplantiert (Symbolbild).

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - In Deutschland gibt es mehrere Möglichkeiten, die Entscheidung zur Organspende festzuhalten. 

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Dies geht mit einem Organspendeausweis, online im Organspende-Register, in einer Patientenverfügung oder auf einem anderen Schriftstück. Zudem gibt es die Möglichkeit, eine vertraute Person für die Entscheidung festzulegen. Mit Unterschrift sind die Angaben rechtlich bindend. 

Man kann dabei auch nur bestimmte Organe und Gewebe zur Spende freigeben und einzelne ausschließen. Oder insgesamt widersprechen – dies geht nach Angaben des Organspende-Registers ab dem 14. Lebensjahr. Die Angaben können auch jederzeit wieder geändert werden.