Frankfurter Bahnhofsviertel

Prozess um tödliche Messerstiche im Keller

Nach gemeinsam durchzechten Stunden im Frankfurter Bahnhofsviertel sollen zwei Männer in Streit geraten sein. Dabei wird ein Springmesser gezückt.

Ein Mann ist mit einem Springmesser tödlich verletzt worden. (Symbolbild) Foto: Thomas Banneyer/dpa
Ein Mann ist mit einem Springmesser tödlich verletzt worden. (Symbolbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Tödlicher Streit im Frankfurter Bahnhofsviertel: Rund ein Jahr danach beginnt an diesem Freitag (9.30 Uhr) der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Im Landgericht ist ein 28-jähriger Jamaikaner wegen des Verdachts des Totschlags angeklagt.

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Er soll in einer Nacht im Juni 2024 in einem Keller elfmal mit einem Springmesser auf seinen 45-jährigen Bekannten eingestochen haben. Dieser starb im Krankenhaus. Zuvor waren laut Anklage die beiden zusammen im Bahnhofsviertel unterwegs. Dabei sollen sie unter anderem Crack genommen und Alkohol getrunken haben. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft.