Weg von Eintracht Frankfurt

Torhüter Simon Simoni verlässt die Bundesliga

Erst nach Ingolstadt und Kaiserslautern verliehen, nun endgültig in die Schweiz abgegeben: Eintracht Frankfurt beendet nach dreieinhalb Jahren das Torhüter-Kapitel Simoni.

Simoni zieht es in die Schweiz. (Archivbild) Foto: Andreas Gora/dpa
Simoni zieht es in die Schweiz. (Archivbild)

Frankfurt/Main (dpa) - Eintracht Frankfurt hat das Kapitel Simon Simoni endgültig geschlossen und gibt den albanischen Torhüter an den FC Luzern ab. Dies teilten die Hessen mit. Der 22-Jährige wurde im Januar 2023 verpflichtet und 2024 nacheinander erst an den FC Ingolstadt und dann an den 1. FC Kaiserslautern verliehen.

Simoni spielte in den Torhüter-Überlegungen des neuen Trainers Adi Hütter offenbar keine Rolle. Der Österreicher, der bei den Hessen auf Albert Riera folgt und den Fußball-Bundesligisten wieder in den Europapokal führen soll, hat in Brasiliens Kaua Santos und dessen Rivalen Michael Zetterer gleich zwei Optionen für die Rolle als Nummer eins.