Rettungshubschrauber-Einsatz

Untersuchungen zum Absturz zweier Gleitschirmflieger

Ein Tandemflug mit einem Gleitschirm endet im Krankenhaus. Nach dem Absturz gehen die Untersuchungen weiter.

Zwei Männer werden kurz nach dem Unglück in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild) Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Zwei Männer werden kurz nach dem Unglück in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)

Burladingen (dpa/lsw) - Nach dem Absturz zweier Gleitschirmflieger im Zollernalbkreis aus etwa zehn Metern Höhe untersucht das Luftfahrtbundesamt den Vorfall. Das teilte die Polizei mit. Die beiden Männer wurden am Samstag sehr schwer verletzt. 

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Das Fluggerät der beiden sei mit Hilfe einer Winde von dem Startplatz bei Burladingen in die Höhe gezogen worden, hieß es am Wochenende. Dabei löste sich jedoch die Kupplung, die die Schleppleine mit dem Gleitschirm verbindet. Die Ursache sei unklar, sagte ein Polizeisprecher. 

Zu dem Zeitpunkt hätten die beiden nicht genug Auftrieb gehabt, hieß es. Statt zu fliegen, stürzten beide in die Tiefe. Durch den Aufprall wurden die Männer am Samstagnachmittag schwerst verletzt. 

Der 63 Jahre alte Pilot wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Sein 40-jähriger Passagier wurde mit einem Hubschrauber geflogen.