Brand in Frankfurt

Verdacht auf Brandstiftung in Mehrfamilienhaus

In Frankfurt brannten Holzmöbel auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses. Die Flammen griffen bis aufs Dach über. Die Polizei ermittelt.

Die Feuerwehr verhinderte, dass die Flammen auf Nachbargebäude übergriffen. (Symbolbild) Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Die Feuerwehr verhinderte, dass die Flammen auf Nachbargebäude übergriffen. (Symbolbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt mit sechsstelligem Schaden ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Mehrere Wohnungen seien vorerst nicht bewohnbar, teilt die Polizei mit.

Das Feuer im Stadtteil Praunheim wurde in der Nacht gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen gerieten auf der Terrasse einer Erdgeschosswohnung abgestellte Holzmöbel aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.

Die Flammen griffen über die Fassade und die Balkone bis auf das Dach über und beschädigten auch Balkone sowie Verglasungen an benachbarten Häusern. Die Feuerwehr verhinderte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf Nachbarhäuser und löschte den Brand vollständig, wie die Polizei mitteilt.

Newsletter

Holen Sie sich den WNOZ-Newsletter und verpassen Sie keine Nachrichten aus Ihrer Region und aller Welt.

Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Verletzt wurde niemand. Mehrere Wohnungen sind wegen starker Verrauchung derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf einen unteren sechsstelligen Betrag geschätzt.