Wie man «Gen Z» ausspricht
«Gen» klingt wie «dschen», doch bei der Aussprache des Z unterscheiden sich die Gewohnheiten. Welche Varianten es gibt.
Frankfurt/Main (dpa) - Vor dem Protesttag der Initiative «Gen Z regelt» drehen sich die Gespräche nicht nur um mögliche Ausschreitungen – auch die Frage, wie man den Begriff «Gen Z» ausspricht, sorgt für Diskussionen. Es handelt sich um die Abkürzung für «Generation Z», eine Bezeichnung für die zwischen den späten 1990er Jahren und etwa 2010 Geborenen. Sie wird meist englisch ausgesprochen.
Beim ersten Teil «Gen» ist noch alles klar, die Aussprache lautet in etwa «dschen», mit stimmhaftem Laut am Anfang wie in «Gin». Den zweiten Teil, den Buchstaben Z, sprechen viele einfach wie den deutschen Buchstaben aus. Oder sie richten sich nach der britisch-englischen Aussprache und sagen «sed».
Im US-Amerikanischen lautet die Aussprache des Buchstabens etwa «sii», mit stimmhaftem S wie zum Beispiel beim deutschen Wort «Sieb». Diese Aussprache empfiehlt unter anderem der Duden für das Z in «Generation Z» – «Gen Z» spricht man also in etwa «dschen sii» aus.