Pferderennen

Exzentrische Hüte: Britinnen feiern in Ascot

Noch spektakulärer als der Besuch des Königspaars sind beim Pferderennen im englischen Ascot traditionell die Kopfbedeckungen. Eine Übersicht außergewöhnlicher Exemplare.

Dem Einfalssreichtum in Ascot sind keine Grenzen gesetzt. Foto: Alberto Pezzali/AP
Dem Einfalssreichtum in Ascot sind keine Grenzen gesetzt.

Ascot (dpa) - Im englischen Ascot wird in den kommenden Tagen wieder das traditionelle Pferderennen gefeiert. König Charles III. (75) und seine Frau Königin Camilla (76) besuchten die Rennstrecke am Dienstag zum Auftakt. Bei der mehrtägigen Veranstaltung herrscht je nach Bereich ein besonders strenger Dresscode.

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Auffällig sind oft die Kopfbedeckungen, die Frauen tragen. Am Dienstag waren Hüte und anderer Kopfschmuck zu sehen, die an übergroße Süßigkeiten erinnerten, mit großen Federn geschmückt waren oder wie überdimensionierte Blüten wirkten.

Am strengsten sind die Kleidervorschriften in der sogenannten «Royal Enclosure». Männer müssen dort zum Beispiel einen Zylinder tragen und Frauen einen Hut. Kleider dürfen nicht schulterfrei sein und sollen ebenso wie Röcke mindestens über das Knie reichen. Das bekannte Pferderennen dauert noch bis Samstag.