Bundestagswahl

Esken will SPD-Chefin bleiben

Die SPD kassiert eine historische Niederlage - doch beide Parteichefs sehen sich weiter an der Spitze.

Die Parteispitze trat im Willy-Brandt-Haus auf. Foto: Jan Woitas/dpa
Die Parteispitze trat im Willy-Brandt-Haus auf.

Berlin (dpa) - SPD-Chefin Saskia Esken will auch nach dem Debakel der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl Parteivorsitzende bleiben. Sie habe mehr als fünf Jahre mit großer Freude an der Geschlossenheit der Partei gearbeitet, sagte Esken in der Berliner Parteizentrale. «Und das gedenke ich auch weiter zu tun.»

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Ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil will ebenfalls an der Parteispitze bleiben und greift zusätzlich nach dem Fraktionsvorsitz. Die SPD hat bei der Wahl ein historisch schlechtes Ergebnis von 16,4 Prozent eingefahren.