Adelina Tërshani beim Mannheimer Literaturfest
Alte Feuerwache: Beginn des Literaturfests „lesen.hören“ am 20. Februar. Gesellschaftliche Themen stehen im Fokus.
Mannheim. Die Alte Feuerwache Mannheim öffnet am Donnerstag, 20. Februar, wieder ihre Türen für „lesen.hören“. Das renommierte Literaturfestival bringt Autoren und Künstler aus dem In- und Ausland zusammen. Bei 15 Veranstaltungen präsentieren sie ihre neuesten Werke – von Romanen über Sachbücher bis hin zu Lyrik – und diskutieren zentrale Fragen der Gesellschaft, wie
Bekannte Autoren wie Clemens Meyer, Nele Pollatschek und Antje Rávik Strubel sind zu Gast. Neue literarische Stimmen wie Franz Friedrich und Joshua Groß geben Einblicke in ihre Arbeit. Ein Abend des Belgrader Literaturfestivals „Krokodil – Engaging Words“ widmet sich der Balkan-Literatur.
Gesellschaftliche Themen stehen ebenfalls im Fokus: Kulturwissenschaftler Sebastian Köthe spricht über Kunst im US-Gefangenenlager Guantánamo.
Von Inklusion und Toleranz
Hadija Haruna-Oelker und Aleida Assmann diskutieren über Inklusion und Toleranz. Investigativjournalistin Lee Yaron liest am Samstag, 10. Mai, aus „7. Oktober – Chronik eines Tages“.
Vier Veranstaltungen werden in Gebärdensprache übersetzt. Die Shared-Reading-Sessions sind bereits ausgebucht. Das Kinder- und Jugendprogramm wurde mit der Stadtbibliothek Mannheim entwickelt. Es richtet sich unter der Woche an Kitagruppen und Schulklassen, am Wochenende an Familien.
Von insgesamt 16 Veranstaltungen sind sechs ausverkauft, für viele gibt es noch Restkarten unter www.altefeuerwache.com