Fahrer bereut Unaufmerksamkeit

"Denkmal der Dummheit": Lkw auf B535 bei Heidelberg in Graben gefahren

Ein Lkw-Fahrer fuhr bei Heidelberg irrtümlich auf einen Grünstreifen und blieb im Graben stecken. Die Bergung des 12-Tonners führte zur kurzzeitigen Sperrung der Ausfahrt Richtung Frankfurt.

Park war mit seinem unbeladenen 12-Tonnen-Lkw auf der B535 in Richtung Heidelberg unterwegs, als er irrtümlich die Ausfahrt zur A5 Richtung Frankfurt nahm. Foto: Marco Schilling
Park war mit seinem unbeladenen 12-Tonnen-Lkw auf der B535 in Richtung Heidelberg unterwegs, als er irrtümlich die Ausfahrt zur A5 Richtung Frankfurt nahm.

Heidelberg. Ein Lkw hat sich auf der B535 bei der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen im Graben festgefahren. Nach WNOZ-Informationen nahm Fahrer Hentschel Park die falsche Ausfahrt und fuhr über die abgrenzende Fläche. "Ich dachte, ich komme über den Grünstreifen wieder zurück auf die Straße", sagt Park. "Ich bereue es bitter, da hineingefahren zu sein – das ist ein Denkmal der Dummheit."

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Park war mit seinem unbeladenen 12-Tonnen-Lkw auf der B535 in Richtung Heidelberg unterwegs, als er irrtümlich die Ausfahrt zur A5 Richtung Frankfurt nahm. Als er seinen Fehler bemerkte, wollte der Lkw-Fahrer seinen Fehler schleunigst korrigieren. Doch hinter ihm hatten sich bereits Fahrzeuge gesammelt und er wich auf den Grünstreifen aus. "Ich bin froh, dass es noch halbwegs glimpflich ausgegangen ist", erklärt Park.

Der Fahrer verständigte die Polizei, die wiederum ein Bergungsunternehmen alarmierte. Gegen 9 Uhr konnte das Fahrzeug schließlich wieder auf die Straße gezogen werden. Während der Bergung musste die Abfahrt zur A5 Richtung Frankfurt kurzzeitig gesperrt werden. (am)