Querdenker Bodo Schiffmann: Gerichtsverfahren erst 2024 wegen falscher Atteste und Holocaust-Verharmlosung
Der umstrittene Hals-Nasen-Ohren-Arzt Bodo Schiffmann, bekannt als Wortführer in der Querdenken-Szene während der Corona-Pandemie, wird voraussichtlich erst 2024 vor Gericht stehen. Die Anklage betrifft auch seine Frau, die ebenfalls Ärztin ist. Beide werden verdächtigt, falsche Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben.
Sie sind bereits Digital-Abonnent?
Hier anmeldenMonatsabo
0,99 €
für 2 Monate Probe
-
8,99 € ab dem 3. Monat
-
Monatlich kündbar
-
Zugriff auf alle WNOZ-Plus Inhalte
Jahresabo
71,88 €
im Jahr
-
Statt 107,88 € nur 71,88 €
-
Monatlich kündbar nach einem Jahr
-
Zugriff auf alle WNOZ-Plus Inhalte
Sicher und komfortabel bezahlen: