Einschulung

In Mitlechtern gibt es eine ermutigende Botschaft mit ins Schulleben

20 neue Erstklässler aus Mitlechtern und Erlenbach starten bei der Schule am Katzenberg in einen neuen Lebensabschnitt.

Der Schulchor unter der Leitung von Marina Schaab eröffnete die Einschulungsfeier in Mitlechtern. Foto: Schule am Katzenberg
Der Schulchor unter der Leitung von Marina Schaab eröffnete die Einschulungsfeier in Mitlechtern.

Feierlich wurden bei der Einschulungsfeier der Schule am Katzenberg in der bunt geschmückten Pfalzbachhalle in Mitlechtern 20 neue Erstklässler begrüßt. Der Schulchor unter der Leitung von Marina Schaab eröffnete die Festlichkeit mit Begrüßungsliedern auf Afrikanisch und Spanisch und sang das humorvolle Lied „Zitroneneis“ aus dem Film „Pünktchen und Anton“.

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Schulleiter Mario Schmitt Ferreira begrüßte die Schulanfänger mit einer kleinen Ansprache und ging dabei gleich mit ihnen in Interaktion. So sollten die Kinder Gegenstände einsortieren und mit einer Übung zur Teambildung, die die Kinder erfolgreich meisterten, wurde direkt der Zusammenhalt gestärkt. Das alles geschah vor den Augen der Familien der neuen Erstklässler und machte deutlich, dass das Lernen an der Schule am Katzenberg weit weg ist von trockenem Unterricht und wie wichtig es den Lehrkräften ist, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen.

Die 3. Klasse zeigte unter der Leitung von Klassenlehrerin Theresia Baumann das Rollenspiel „Wenn der Löwe in die Schule geht“ und die 4. Klasse bot mit Klassenlehrerin Anna Laubvogel-Eichler das Musikstück „Aiko, Aiko“ dar. Auch der Förderverein der Schule am Katzenberg freut sich über die neuen Schüler. Vorsitzende Jessica Hohenadel überreichte jedem Kind ein Willkommensgeschenk. Dabei verdeutlichte sie, wie wichtig der Förderverein für die Grundschule ist.

Anschließend nahm Tamara Strauß, die neue Klassenlehrerin der Schulanfänger, die Kinder mit in einen Nebenraum, wo deren allererste Schulstunde abgehalten wurde. Mit dem Erzähltheater präsentierte Strauß den Kindern das Buch „Die Tierolympiade“, erarbeitete mit den Kindern deren „Superkräfte“ und händigte ihnen Medaillen aus. „Man muss nicht alles gleich supergut können und es gibt auch Dinge, die manchmal besonders schwer fallen . Aber jedes Kind hat seine Dinge, die es besonders gut kann und das Lernen und Entdecken macht viel Spaß“ – so lautete die Botschaft der ersten gemeinsamen Schulstunde.

Auch Schmitt Ferreira gab den Kindern gute Gedanken mit auf den Weg: „Ich wünsche der Klasse, dass sie in den nächsten vier Jahren ein gutes Team ist. Dass die Kinder sich gegenseitig trösten und helfen.“ Nach dem Rahmenprogramm kamen alle noch zu einem gemütlichen Kaffeetrinken zusammen, das die Eltern der 2. Klasse ausrichteten.