Laudenbach

Glasfaserausbau startet in Laudenbach

Am kommenden Montag, 18. März, beginnen in Laudenbach die Tiefbauarbeiten für ein flächendeckendes Glasfasernetz der Deutschen GigaNetz.

Der von der Deutschen GigaNetz beauftragte Generalunternehmer startet am Montagmorgen mit der Einrichtung eines sogenannten „Pop“-Standorts. Foto: Deutsche GigaNetz
Der von der Deutschen GigaNetz beauftragte Generalunternehmer startet am Montagmorgen mit der Einrichtung eines sogenannten „Pop“-Standorts.

Die Datenzukunft kommt – und zwar schneller als gedacht. Schon am kommenden Montag, 18. März, beginnen in Laudenbach die Tiefbauarbeiten für ein flächendeckendes Glasfasernetz der Deutschen GigaNetz, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Der von der Deutschen GigaNetz beauftragte Generalunternehmer startet am Montagmorgen voraussichtlich unter der Heinrich-Lanz-Brücke in Laudenbach mit der Einrichtung eines sogenannten „Pop“-Standorts. Vom „Herzstück der Glasfaserverkabelung“ arbeiten sich die Bautrupps stetig vor durch den ganzen Ort.

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Am Montag beginnen die Grabungsarbeiten voraussichtlich in der Gartenstraße (ab dem kleinen Kreisel in Richtung Main-Neckar-Straße) und Am Ziegelbuckel (in Richtung Am Fuchsbuckel). Ein zweiter „Pop“-Punkt wird im Norden aufgebaut. In den Folgewochen setzen sich die Arbeiten in den Straßen Am Fuchsbuckel, in der Main-Neckar-Straße, Im Kisselfließ, in der Neuwiesenstraße, Rheinstraße, Schießmauerstraße, Am Langenmorgen, im Südring und in der Heinrich-Lanz-Straße fort. Über den weiteren Bauverlauf wollen Gemeindeverwaltung und Deutsche GigaNetz fortlaufend informieren.

Auch Weschnitzsiedlung will die Deutsche GigaNetz ans Glasfasernetz anschließen

Die Tiefbauarbeiten dauern nach Angaben des Unternehmens voraussichtlich bis ins erste Quartal 2025 an. Auch die Weschnitzsiedlung will die Deutsche GigaNetz in diesem Zug ans Glasfasernetz anschließen, wie das Telekommunikationsunternehmen versichert. In diesem Zeitraum ist in den jeweils betroffenen Straßen mit Verkehrseinschränkungen bis hin zu halbseitigen Sperrungen zu rechnen. Sollten im Laufe der Arbeiten Vollsperrungen erforderlich sein, will das Generalunternehmen das gesondert und mit mindestens 14 Tagen Vorlaufzeit ankündigen. Betroffene Anwohner erhalten bei Einschränkungen außerdem Einwurfzettel des Generalunternehmers. Kleinere Abweichungen vom Zeitplan sind möglich.

Der voraussichtliche Bauplan sieht so aus:

Bautrupp 1: 18. bis 23. März: Gartenstraße 1a bis 14; 25. bis 28. März: Main-Neckar-Straße 1 bis 21; 2. bis 6. April: Neuwiesenstraße 2 bis 13; 8. bis 10. April: Rheinstraße 7 bis 18; 8. bis 16. April: Schießmauerstraße 7 bis 34; am 18. und 19. April: Am Langenmorgen 2 bis 4; 20. bis 22. April: Südring 2 bis 75.

Bautrupp 2: 18. bis 20. März: Am Ziegelbuckel 1 bis 11; 21. bis 28. März: Am Fuchsbuckel 30 bis 1a; 2. bis 4. April: Im Kisselfließ; 5. bis 16. April: Heinrich-Lanz-Straße 1 bis 33.</p>